Zukünftige IT-Profis: Startschuss für 18 Schüler an der IT-Schule Gendorf

In zweijähriger Ausbildung von Web- und Softwareentwicklung über Systemintegration bis hin zur Anlagensteuerung

Die 18 Schüler der IT-Schule Gendorf erhalten am ersten Schultag einen Einblick in ihre künftige Ausbildung. Der Schulbetrieb ist derzeit nur mit Maske möglich.

Die 18 Schüler der IT-Schule Gendorf erhalten am ersten Schultag einen Einblick in ihre künftige Ausbildung. Der Schulbetrieb ist derzeit nur mit Maske möglich.

Burgkirchen, 08.09.2020 – IT-Spezialisten von morgen: 18 Schüler starten in diesem Jahr ihre schulische Ausbildung zum technischen Assistenten für Informatik (TAI) an der IT-Schule der BIT GENDORF. Die IT-Schule punktet dabei nicht nur mit umfassenden Fachinhalten, sondern auch mit einem starken Praxisbezug.

Von Web- und Softwareentwicklung über Systemintegration bis hin zur Anlagensteuerung: In der zweijährigen Ausbildung an der staatlich anerkannten IT-Schule Gendorf lernen die Schüler alle Kernbereiche der Informatik kennen. Neben spezifischen Lerninhalten zu Netzwerktechnik, Betriebssystemen und Anwendungsentwicklung wird auch in allgemeinbildenden Fächern unterrichtet. „Zudem legen wir insbesondere ab dem zweiten Schuljahr großen Wert auf Projekt- und Teamarbeiten“, erläutert Schulleiterin Martina Stadlmeier, „um eigenständiges Arbeiten zu fördern“. Der Schulbetrieb findet bis auf weiteres in Präsenzform statt, coronabedingt gilt in den ersten neun Tagen jedoch die von der Regierung für alle Schulen vorgeschriebene ganztägige Maskenpflicht.

Praxisbezug mit enormem Mehrwehrt
Nicht nur der Unterricht ermöglicht von Anfang an den Praxisbezug: Die IT-Schule arbeitet eng mit regionalen Unternehmen zusammen, die durch zahlreiche Praktika einen Einblick in den realen Arbeitsalltag erlauben. Zudem lernen die Schüler so schon während der Ausbildung potentielle Arbeitgeber kennen und können damit früh den Grundstein für ihre Karriere legen.

Unterstützung durch Stipendien
Einige Unternehmen aus der Region bieten nicht nur Praktikumsplätze an, sie fördern Schüler auch mittels Stipendium: So übernehmen in diesem Jahr InfraServ Gendorf, COC AG, Stadtwerke Waldkraiburg und Siltronic für jeweils einen Bewerber die Schulgebühren. Ein weiterer Vorteil: Die fördernden Unternehmen unterstützen die Stipendiaten als erfahrene Mentoren tatkräftig und ermöglichen bereits während der Ausbildung an der IT-Schule eine Einbindung in das betriebliche Umfeld des späteren Arbeitgebers.

Über die Bildungsakademie Inn-Salzach
Die Bildungsakademie Inn-Salzach mit Sitz in Burgkirchen a.d.Alz ist die zentrale Bildungseinrichtung im Chemiepark GENDORF. Als gemeinnützige Tochtergesellschaft der InfraServ Gendorf bietet die Bildungsakademie unter dem Label „BIT GENDORF“ berufliche Aus- und Weiterbildung auf höchstem Qualitätsniveau. Dazu gehört die praxisnahe und zukunftsorientierte Ausbildung qualifizierter Nachwuchskräfte im Auftrag und für den Bedarf des Chemieparks GENDORF und weiterer Auftraggeber, eine breite Palette an Seminaren und Lehrgängen für Fach- und Führungskräfte sowie eine Berufsfachschule für Informatik.
Weitere Informationen über die Bildungsakademie Inn-Salzach finden Sie online unter: www.bit-gendorf.de

Über den Chemiepark GENDORF
Der Chemiepark GENDORF im oberbayerischen Burgkirchen – mitten im Bayerischen Chemiedreieck – ist der größte Chemiepark Bayerns und Standort für über 30 Unternehmen aus den Bereichen Basis- und Spezialitäten-Chemie, Kunststoffe, Energieversorgung und Dienstleistungen. Die produzierenden Unternehmen nutzen die gemeinsame Chemiepark-Infrastruktur und sind durch einen Produktions- und Stoffverbund eng miteinander vernetzt. Am Standort sind ca. 4.000 Mitarbeiter beschäftigt; etwa 400 junge Menschen werden vor Ort ausgebildet. Der Chemiepark GENDORF ist 197 Hektar groß. Eine Fläche von 50 Hektar steht für Ansiedlungen und Erweiterungen zur Verfügung. Die speziell auf die Chemieproduktion zugeschnittene Infrastruktur wird von der Betreibergesellschaft InfraServ Gendorf bereitgestellt. www.gendorf.de

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