IT-Schule Gendorf: IT-Spezialisten von morgen starten in ihre Ausbildung

Karrierestart: 19 zukünftige IT-Spezialisten begannen Mitte September ihre zweijährige Ausbildung an der IT-Schule Gendorf. Klassenleiter Michael Neudert begrüßte die Neuankömmliche am ersten Schultag.

Karrierestart: 19 zukünftige IT-Spezialisten begannen Mitte September ihre zweijährige Ausbildung an der IT-Schule Gendorf. Klassenleiter Michael Neudert begrüßte die Neuankömmliche am ersten Schultag.

Burgkirchen, 12.09.2019 – Das Thema IT-Sicherheit ist aktueller denn je. Um für die IT-Fragen der Zukunft gewappnet zu sein, starteten am Dienstag 19 Schüler in der IT-Schule ihre vielversprechende Ausbildung zum technischen Assistenten für Informatik.

Am Anfang der zweijährigen Ausbildung erlernen die IT-Youngsters Grundlagen in den Bereichen Anwendungsentwicklung, Betriebs- und Computersysteme sowie Netzwerktechnik. Dabei legt die staatlich anerkannte IT-Schule einen besonderen Schwerpunkt auf Praxisbezug. In Team- und Projektarbeiten erfahren die Schüler von Anfang an die Relevanz des Gelernten für das spätere Berufsleben. Durch Praktika besteht bereits während der Ausbildung eine enge Vernetzung zu Unternehmen und potentiell künftigen Arbeitgebern. Diese enge Zusammenarbeit mit der Industrie zeichnet die Ausbildung in besonderem Maße aus: Lehrinhalte werden in Absprache mit den regionalen IT-Unternehmen an die aktuellen Bedarfe angepasst, um den angehenden IT-Experten die ideale Voraussetzung für den Berufsstart zu schaffen. „IT-Sicherheit und Softwareprojektmanagement sind Schwerpunkt-Themen, die Unternehmen aktuell beschäftigen. Deshalb haben wir diese mit in den Lehrplan aufgenommen“, erklärt Jörg Wanders, Leiter der IT-Schule, der sich über das hohe Interesse an der IT-Ausbildung freut.

Stipendienmodell ermöglicht Ausbildung
Mittlerweile bietet die IT-Schule in Zusammenarbeit mit mehreren Unternehmen auch ein cleveres Stipendienmodell, das weiter ausgebaut wird. In diesem Jahr übernehmen die Firmen ODU aus Mühldorf und Rosenberger aus Fridolfing die Ausbildung von jeweils einem Schüler. Für das zweite Schuljahr werden zudem von InfraServ Gendorf und vom IT-Unternehmen COC in Burghausen Stipendien angeboten. Gleichzeitig finden die Stipendiaten in den fördernden Unternehmen erfahrene Mentoren, die bei der Berufsentwicklung tatkräftig unterstützen und eine praxisnahe Ausbildung ermöglichen.

Über den Chemiepark GENDORF
Der Chemiepark GENDORF im oberbayerischen Burgkirchen – mitten im Bayerischen Chemiedreieck – ist der größte Chemiepark Bayerns und Standort für über 30 Unternehmen aus den Bereichen Basis- und Spezialitäten-Chemie, Kunststoffe, Energieversorgung und Dienstleistungen. Die produzierenden Unternehmen nutzen die gemeinsame Chemiepark-Infrastruktur und sind durch einen Produktions- und Stoffverbund eng miteinander vernetzt. Am Standort sind ca. 4.000 Mitarbeiter beschäftigt; etwa 400 junge Menschen werden vor Ort ausgebildet. Der Chemiepark GENDORF ist 197 Hektar groß. Eine Fläche von 50 Hektar steht für Ansiedlungen und Erweiterungen zur Verfügung. Die speziell auf die Chemieproduktion zugeschnittene Infrastruktur wird von der Betreibergesellschaft InfraServ Gendorf bereitgestellt.

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