Clariant und Global Amines ehren langjährige Kollegen am Standort Gendorf

35 Jubilare und Pensionäre wurden für ihre 25- oder 40-jährige Betriebszugehörigkeit geehrt

Unternehmenstreue: Die Jubilare und Pensionäre wurden von Clariant Standortleiter Dr. Andreas Fischbach (untere Reihe, 3.v.l.), Dr. Thomas Gries (obere Reihe, 5.v.l.), der stellvertretenden Betriebsratsvorsitzenden Birgit Altmannshofer (obere Reihe, Mitte), Personalleiterin Christina Pliml (mittlere Reihe, 3.v.r.) und Personalreferentin Bianca Schmid (untere Reihe, 2.v.r.) als wichtiger Teil der Erfolgsgeschichte von Clariant und Global Amines in Gendorf geehrt.

Unternehmenstreue: Die Jubilare und Pensionäre wurden von Clariant Standortleiter Dr. Andreas Fischbach (untere Reihe, 3.v.l.), Dr. Thomas Gries (obere Reihe, 5.v.l.), der stellvertretenden Betriebsratsvorsitzenden Birgit Altmannshofer (obere Reihe, Mitte), Personalleiterin Christina Pliml (mittlere Reihe, 3.v.r.) und Personalreferentin Bianca Schmid (untere Reihe, 2.v.r.) als wichtiger Teil der Erfolgsgeschichte von Clariant und Global Amines in Gendorf geehrt.

Burgkirchen, 13.06.2019 – Engagement und Loyalität zeichnen sie und ihre Arbeit aus – insgesamt 35 Jubilare und Pensionäre wurden für ihre 25- oder 40-jährige Betriebszugehörigkeit geehrt beziehungsweise in den Ruhestand verabschiedet.

„Wenn wir nur einmal alle Berufsjahre der Jubilare zusammenfassen, dann haben wir hier gut 900 Jahre Betriebszugehörigkeit“, bemerkte die stellvertretende Betriebsratsvorsitzende Birgit Altmannshofer, welche gemeinsam mit den Standortleitern der Clariant, Dr. Andreas Fischbach, und der Global Amines, Dr. Thomas Gries, die „langgedienten“ Mitarbeiter begrüßte und selbigen herzlich dankte: Gleich 18 40-jährige Dienstjubiläen wurden auf der diesjährigen Jubilar- und Verabschiedungsfeier im Klostergasthof Raitenhaslach geehrt. „Mit dieser Feier wollen wir Ihre geleistete Arbeit, Ihr Engagement und Ihre Verdienste würdigen“, so Dr. Andreas Fischbach. Acht Mitarbeiter durften Ehrungen für 25 Jahre Betriebszugehörigkeit entgegennehmen. Neun frischgebackene Pensionäre können sich jetzt auf den verdienten Ruhestand freuen. „Jeder von Ihnen hat ein Stück Gendorf mitgeprägt und mitgestaltet“, betonten die Standortleiter.

Standortentwicklung dank Engagement und guter Arbeit
Fischbach würdigte in seiner Dankesrede, dass durch die Arbeit und das Engagement der Geehrten Gendorf zu dem geworden ist, was es heute sei: „Mit einer Produktionsmenge von etwa 800.000 Tonnen jährlich sind wir der größte Standort der BU ICS.“

Erinnerung an die Jahre 1978 und 1993
Auch die stellvertretende Betriebsratsvorsitzende Birgit Altmannshofer erinnerte an die Jahre 1978 und 1993, in denen die Jubilare ihre Tätigkeiten im Unternehmen begannen. Das Jahr 1993 war gekennzeichnet von Beschäftigungsrückgang, Produktions-Minus, Preiseinbußen und Umsatzverlusten – insgesamt befand sich die chemische Industrie in Deutschland in einer schwierigen wirtschaftlichen Lage. In Gendorf kam es zu einem Strukturwandel, „der Standort veränderte sich zu einem Standort unterschiedlichster Aktivitäten“, erinnerte Altmannshofer. Auch auf das Jahr 1978 blickte sie zurück: „Auch in diesem Jahr war die wirtschaftliche Situation schwierig.“ Durch Maßnahmen, die Belegschaft zu reduzieren, z.B. durch freiwillige Vorpensionierungsregelung für 59jährige, sollten zumindest die Lehrlinge übernommen werden. „Im September wurden 89 Ausbildungsplätze zur Verfügung gestellt, auf die es 564 Bewerbungen gab“, erzählte sie im Rückblick auf das Einstellungsjahr der Jubilare mit 40 Jahren Betriebszugehörigkeit. Zum Schluss bedankte sich Birgit Altmannshofer für die Unterstützung und Leidenschaft, für Engagement sowie die langjährige Treue der Beschäftigten.

Über den Chemiepark GENDORF
Der Chemiepark GENDORF im oberbayerischen Burgkirchen – mitten im Bayerischen Chemiedreieck – ist der größte Chemiepark Bayerns und Standort für über 30 Unternehmen aus den Bereichen Basis- und Spezialitäten-Chemie, Kunststoffe, Energieversorgung und Dienstleistungen. Die produzierenden Unternehmen nutzen die gemeinsame Chemiepark-Infrastruktur und sind durch einen Produktions- und Stoffverbund eng miteinander vernetzt. Am Standort sind ca. 4.000 Mitarbeiter beschäftigt; etwa 400 junge Menschen werden vor Ort ausgebildet. Der Chemiepark GENDORF ist 197 Hektar groß. Eine Fläche von 50 Hektar steht für Ansiedlungen und Erweiterungen zur Verfügung. Die speziell auf die Chemieproduktion zugeschnittene Infrastruktur wird von der Betreibergesellschaft InfraServ Gendorf bereitgestellt.

Hinweis

Die Inhalte dieser Presseinformation sprechen Frauen und Männer gleichermaßen an. Zur besseren Lesbarkeit wird nur die männliche Sprachform (z. B. Kunde, Mitarbeiter) verwendet.