ChemDelta vergibt drei Stipendien für akademischen Nachwuchs

Förderung durch ChemDelta Bavaria: TUM-Student Dennis Huber erhielt sein ChemDelta-Stipendium aus der Hand von Stephan Haas, Kommunikationsleiter der Wacker Chemie AG im Werk Burghausen. (Foto: TUM)

Förderung durch ChemDelta Bavaria: TUM-Student Dennis Huber erhielt sein ChemDelta-Stipendium aus der Hand von Stephan Haas, Kommunikationsleiter der Wacker Chemie AG im Werk Burghausen. (Foto: TUM)

Studenten der TU München erhalten ChemDelta-Stipendien im Rahmen des Deutschlandstipendiums
 
München/Burgkirchen, 13.02.2019
– Im Rahmen des Deutschlandstipendiums der Technischen Universität München (TUM) unterstützt die Initiative ChemDelta Bavaria bereits seit 2015 Studenten der Chemie bzw. des Chemieingenieurwesens: Auch heuer wurden erneut drei Stipendien von der Chemiedreiecks-Initiative vergeben.

Bei der TUM-Festveranstaltung zur Vergabe des Deutschlandstipendiums in München wurden sowohl die Stipendiaten als auch die Förderer gewürdigt: Die Initiative ChemDelta Bavaria reiht sich mit mehreren Dutzend anderen Unternehmen verschiedenster Branchen und Institutionen ein. Neben der Initiative beteiligen sich auch heuer wieder weitere Unternehmen aus dem Bayerischen Chemiedreieck: Die Clariant Produkte (Deutschland) GmbH, die Vinnolit GmbH & Co. KG und die Wacker Chemie AG. Allein Wacker Chemie sponsert vier Deutschlandstipendien der TUM. Stellvertretend für die Vergabe der Stipendien spielen neben den Studienleistungen auch das soziale Engagement eine wesentliche Rolle.

Die drei aktuellen ChemDelta-Stipendiaten sind Julia Klüpfel, Dennis Huber und Maximilian Huber. Letzterer hat somit bereits sein zweites Stipendium von ChemDelta Bavaria erhalten. Für die Initiative ChemDelta Bavaria übergab Stephan Haas, Kommunikationsleiter der Wacker Chemie AG am Standort Burghausen, die Stipendiumsurkunden an die Studenten.

Stephan Haas sieht in der Vergabe von ChemDelta-Stipendien ein „Signal“ an Studierende der Naturwissenschaften, um sowohl die vielfältigen beruflichen Möglichkeiten für Akademiker bei den Mitglieds-Unternehmen im Bayerischen Chemiedreieck zu verdeutlichen  und gleichzeitig den Bekanntheitsgrad des ChemDelta Bavaria weiter zu steigern. (mko)