Startschuss für 42 Auszubildende bei AlzChem und BASF

42 Nachwuchskräfte im CHEMIEPARK TROSTBERG bei AlzChem und BASF. (Foto: AlzChem)

Trostberg, 01.09.2016 - Heute starteten 42 Nachwuchskräfte im CHEMIEPARK TROSTBERG in ihre berufliche Zukunft. Die Neuzugänge werden in sieben naturwissenschaftlichen, technischen oder kaufmännischen Berufen ausgebildet.

AlzChem Ausbildungsleiter Manfred Hochreiter freut sich über die Neuzugänge und stimmte auf die Lehrzeit ein: „Wir bieten unseren Azubis in den unterschiedlichen Ausbildungsabschnitten und Berufen eine fundierte Ausbildung und erwarten Einsatzbereitschaft, Ehrgeiz, Fleiß und Durchhaltevermögen.“ Damit hat der Chemiepark Trostberg insgesamt 139 Auszubildende und künftige Fachkräfte für die Chemieunternehmen AlzChem und BASF.

Neben den eigenen Azubis übernimmt die AlzChem auch die Ausbildung für die BASF am Standort Trostberg. Im Rahmen der Verbundausbildung sind bei den neuen Auszubildenden diesmal auch zwei Azubis für ASK Chemicals Metallurgy GmbH in Unterneukirchen dabei.
AlzChem Ausbildungsleiter Manfred Hochreiter, die Betriebsratsvorsitzenden Karl Held (AlzChem AG) und Christian Huber (BASF Trostberg), und seine Ausbilder nahmen die jungen Damen und Herren in Empfang.

Wie BASF Standortpersonalchef Klaus Kamhuber betonte, sei qualifizierter Nachwuchs unabdingbar, wenn ein Unternehmen auch mittel- und langfristig erfolgreich sein wolle. „Dazu kommt die gesellschaftliche Verantwortung für junge Menschen, der wir uns als erfolgreiches Unternehmen stellen wollen und müssen“, so Kamhuber.

Seitens der Arbeitnehmervertretung im Chemiepark begrüßte der AlzChem Gesamtbetriebsratsvorsitzender Karl Held die neuen Auszubildenden mit den Worten: „Der Ausbildungsbeginn ist vergleichbar mit der Einschulung, nur ohne Schultüte; dafür gibt es aber einen großen Beutel voller neuer Erfahrungen und Erlebnisse und darüber hinaus einen Lohn in Form von Geld.“ Held betonte aber auch, wie wichtig es für Unternehmen sei, „attraktiv und sexy“ für die jungen Menschen zu sein und verwies auf eine Studie, nach der viele freie Lehrstellen aufgrund fehlender Bewerber nicht mehr besetzt werden können und merkte an, dass sich dies aufgrund rückläufiger Zahlen von Schulabgängern noch verschärfen könnte.

Auch im Ausbildungsjahr 2016 leistet der CHEMIEPARK TROSTBERG mit einer Ausbildungsquote von 8 % einen wesentlichen Beitrag, um Jugendlichen gute Zukunftsperspektiven zu eröffnen.

In Zukunft bleibt AlzChem ein starker Ausbildungspartner und stellt für 2017 Auszubildende ein. Bewerber, die einen interessanten und abwechslungsreichen Ausbildungsplatz suchen, können ihre Bewerbungsunterlagen noch bis zum 30. September 2016 einreichen. Nähere Informationen zum Ausbildungsangebot sind unter www.alzchem.com unter der Rubrik Karriere zu finden.