Michaela Huber neue Senior Vice President für Sicherheits- und Umweltagenden der OMV

Michaela Huber.

Johannes Vetter. (Fotos: OMV)

Johannes Vetter folgt als Kommunikationschef

Wien/Burghausen, 28.01.2016 - Michaela Huber (41), derzeit Senior Vice President der Kommunikations- und Nachhaltigkeitsabteilung der OMV, übernimmt mit 1. Februar 2016 eine neue Rolle als Senior Vice President HSSE & Sustainability und berichtet darin weiterhin an Generaldirektor Rainer Seele. Die Abteilung HSSE (Health, Safety, Security and Environment) lenkt alle weltweiten Sicherheits-, Umwelt und Gesundheitsagenden des Öl- und Gaskonzerns. Huber ist seit 2008 im Unternehmen und leitete seit 2011 die Kommunikationsabteilung der OMV, 2012 hat sie zusätzlich die Verantwortung für den Nachhaltigkeitsbereich übernommen. Gemeinsam mit ihrer Abteilung hat sie seit 2011 34 nationale und internationale Preise gewonnen, 2014 wurde sie zur Marketerin des Jahres gekürt, 2015 folgte der IAA Inspire Champions Award in London.

Vor ihrer Zeit bei der OMV war Michaela Huber Ministersprecherin im Innen- und Verteidigungsministerium. Huber hat Kommunikationswissenschaften an der Universität Salzburg studiert und ist Alumni der Stanford Graduate School of Business. Sie ist u.a. Mitglied des PR Ethikrates, Generalsekretärin der IAA (International Advertising Association) und sitzt im Aufsichtsrat der Innsbrucker Kommunalbetriebe.
 
Johannes Vetter (39) folgt Michaela Huber als Senior Vice President Corporate Communications nach und berichtet ebenfalls an Generaldirektor Rainer Seele. Vetter war seit Jänner 2011 Unternehmenssprecher und Head of Media Relations des OMV Konzerns. Davor leitete er bei der MOL Gruppe in Budapest die internationale Kommunikation und das Brand Management. Bis dahin war Vetter langjähriger Unternehmer. Vetter schloss das Studium für Informationsmanagement an der FH Eisenstadt ab.

Hintergrundinformationen:

OMV Deutschland GmbH
Die OMV Deutschland ist ein wichtiger Versorger von Mineralölprodukten in Süddeutschland. Sie ist eine 100%-Tochter des OMV Konzerns, einem integrierten, internationalen Öl- und Gaskonzern mit Sitz in Wien, Österreich. Die Aktivitäten umfassen das Raffinerie-, Geschäftskunden- und Tankstellengeschäft. Die OMV Deutschland verfügt derzeit über rund 300 Tankstellen, davon mehr als 220 in Bayern. Dies entspricht einem Marktanteil von knapp 10%. Weitere Stationen befinden sich in Baden-Württemberg und Hessen.

Das OMV Tanklager Feldkirchen, bestehend aus eigenen Lagertanks sowie Tanks, die im Auftrag des Erdölbevorratungsverbands (EBV) betrieben werden, gewährleistet seit Anfang der 1970er Jahre die Versorgungssicherheit des Großraums München und der Region mit Diesel und Heizöl. Mit Kerosin aus der Raffinerie Burghausen ist das Tanklager Feldkirchen über eine direkte Pipeline Hauptlieferant des Flughafens München.

Der Raffineriestandort in Burghausen agiert im strategischen Raffinerieverbund der OMV neben den beiden anderen Standorten Schwechat bei Wien und Petrobrazi in Rumänien. Burghausen hat eine jährliche Verarbeitungskapazität von 3,8 Mio Tonnen Rohöl. Es werden Mitteldestillate wie Kerosin, Diesel und Heizöl hergestellt. Den Schwerpunkt der Raffinerie bildet die Petrochemie – der gesamte Benzinschnitt fließt in die Produktion petrochemischer Grundstoffe wie Ethylen, Propylen und Butadien für die Kunststoffindustrie.

OMV Aktiengesellschaft
Mit einem Konzernumsatz von EUR 36 Mrd und einem Mitarbeiterstand von rund 25.500 im Jahr 2014 ist die OMV Aktiengesellschaft eines der größten börsennotierten Industrieunternehmen Österreichs. Im Bereich Upstream verfügt die OMV über eine starke Basis in Rumänien und Österreich und ein ausgeglichenes internationales Portfolio. 2014 lag die Tagesproduktion bei rund 309.000 boe/d. Im Bereich Downstream verfügt die OMV über eine jährliche Raffineriekapazität von 17,4 Mio Tonnen und mit Ende 2014 über rund 4.100 Tankstellen in 11 Ländern inklusive Türkei. Die OMV betreibt ein Gaspipelinenetz in Österreich und Gasspeicher in Österreich und Deutschland. 2014 hat die OMV in etwa 123 TWh Gas verkauft.