Großübung im Industriepark Werk GENDORF

Am Montag, 21. September ab ca. 18:00 Uhr probt die Werkfeuerwehr des Industrieparks Werk GENDORF

Burgkirchen, 18.09.2015
– Am Montag 21. September ab ca. 18:00 Uhr probt die Werkfeuerwehr des Industrieparks Werk GENDORF (IPWG) für den Ernstfall. Im Rahmen von realistischen Übungsszenarios wird das Notfallmanagement unter Einbindung externer Einsatz- und Hilfskräfte sowie Behörden im großen Umfang überprüft. Zum Übungsszenario werden in diesem Jahr auch Warndurchsagen in Burgkirchen gehören.

Alarmpläne der Einheiten testen, die Koordination und das richtige Handeln der Einsatzkräfte üben sowie die Kooperation mit Behörden trainieren – dies alles sind Bestandteile der diesjährigen Großübung, an der die werkinternen Sicherheitskräfte des Industrieparks Werk GENDORF ihre Einsatzkompetenz in realistischen Szenarios unter Beweis stellen. Zudem werden externe Einheiten des THW, des BRK, der lokalen Feuerwehren von Altötting, Burgkirchen, Burghausen, Emmerting und Kastl, Mehring und der Werkfeuerwehren von OMV und WACKER Unterstützung leisten. Auch die Örtliche Einsatzleitung des Landratsamtes sowie Kräfte der Polizei werden involviert sein. „Bei einem Ernstfall sind routiniertes Handeln und reibungslose Kooperation enorm wichtig. Deshalb üben wir auch an realitätsnahen Szenarien sowohl mit internen als auch externen Beteiligten“, erklärt Martin Siebert, Leiter der Werksicherheit des IPWG. Sogar ein ferngesteuertes, kleines Kettenfahrzeug soll zum unbemannten Arbeiten in Gefahrenstellen getestet werden.

Nach Ablauf der Übung wird die Veranstaltung ausgewertet, so dass die gewonnenen Erkenntnisse und Erfahrungen in die Alarm- und Gefahrenabwehrplanung  aller beteiligten Stellen einfließen können.

Warndurchsagen in Burgkirchen
Für die Bevölkerung besteht an diesem Tag natürlich keinerlei Gefahr – heulende Sirenen und Rauchentwicklung im IPWG sind in an diesem Abend kein Grund zur Besorgnis. Aufgrund der geplanten Übungslage kann es in Gendorf und Burgkirchen zu Warndurchsagen kommen, diese gehören ebenso zum Übungsszenario. Für etwaige Belästigungen wird die Bevölkerung um Verständnis gebeten. Gerne kann auch von der Bevölkerung in der Übungszeit zwischen 18 Uhr und 20 Uhr das Bürgertelefon unter der Telefonnummer 08679 7-6111 zu Fragen rund um die Übung genutzt werden.

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