ChemieOlympiade gastiert im Industriepark Werk GENDORF

Im Technikum können die Schülerinnen und Schüler gelernte Theorie in die Praxis übertragen.

30 Schüler aus ganz Bayern bereiten sich im Bildungszentrum auf Ausscheidungsrunde vor

Burgkirchen, 21.01.2013
- Höher, schneller, weiter. Der olympische Ansporn gilt im übertragenen Sinne auch für die 30 bayerischen Schülerinnen und Schüler, die sich am 31.01. und 01.02. im Bildungszentrum des Industrieparks Werk GENDORF auf den 18. Landeswettbewerb der Internationalen ChemieOlympiade (IChO) vorbereiten. Aus ganz Deutschland können sich nur vier Schüler für das Bundesteam qualifizieren, das im Juli an der internationalen Endausscheidung in Moskau zur Ermittlung des Gesamtsiegers teilnimmt.

Die Internationale ChemieOlympiade ist ein Wettbewerb, in dem Schüler und Schülerinnen ihre Leistungen bei der Bearbeitung theoretischer und experimenteller Aufgaben aus dem Bereich der Chemie miteinander messen. Durch diese Wettbewerbe werden die internationalen Beziehungen auf dem Gebiet der Schulchemie gefördert. Darüber hinaus wird ein Vergleich des schulischen Wissens in den einzelnen Staaten ermöglicht. Jeder Teilnehmerstaat entsendet eine Mannschaft, die aus maximal vier Schülerinnen und Schülern besteht. Deutschland beteiligt sich seit 1974 regelmäßig an diesem Wettbewerb.

Die im Industriepark Werk GENDORF eingeladenen Schülerinnen und Schüler werden Kleinprojekte in den Laboratorien und dem Technikum der Bildungsakademie Inn-Salzach bearbeiten und hierzu Aufgaben lösen. Darüber sind Vorträge und Betriebsbesichtigungen geplant, in denen die Schüler die Möglichkeit haben, den Industriepark und seine Unternehmen näher kennenzulernen. Abgerundet wird der zweitägige Aufenthalt mit einem Experimentalvortrag von Prof Dr. Bernd Scheel, der an der Fachhochschule Nürnberg an der Fakultät Angewandte Chemie Lehraufträge zum Arbeits- und Umweltschutz wahrnimmt.

Hinweis

Die Inhalte dieser Presseinformation sprechen Frauen und Männer gleichermaßen an. Zur besseren Lesbarkeit wird nur die männliche Sprachform (z. B. Kunde, Mitarbeiter) verwendet.