Stoffaustritt im Werk Burghausen

Keine Auswirkungen außerhalb des Werks festgestellt - Behörden sofort informiert

Burghausen, 11.04.2012 - Am Freitag, 11. Mai 2012, kam es um 14:10 Uhr im Werk Burghausen der Wacker Chemie AG zu einem Stoffaustritt. Aus dem undichten Flansch einer Rohrleitung trat ein Chlorsilan-Gemisch aus. Bei diesem Ereignis bildete sich eine Wolke aus Salzsäuregas, die von der Werksfeuerwehr umgehend mit einem Wassernebel niedergeschlagen wurde. Der Stoffaustritt ist inzwischen gestoppt. Drei Personen wurden vorsorglich zur Beobachtung dem Gesundheitsdienst vorgestellt. Inzwischen sind die Mitarbeiter ohne Befund aus der Untersuchung entlassen worden. Sofort eingeleitete Messungen zeigten keine Auswirkungen außerhalb des Werkes.

Die zuständigen Behörden wurden unverzüglich informiert und ermitteln gegenwärtig gemeinsam mit Fachleuten von WACKER mögliche Ursachen des Stoffaustritts.

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