Dies Academicus bei AlzChem

Dies Academicus“: v. l. Dr. Christian Taubmann, Dr. Stefan Wunderlich, Josef Muggli, Peter Lerchner nach einem interessanten und aufschlussreichen Tag in der Welt der Chemie.

Ein Tag in der Arbeitswelt des Chemikers

Trostberg, 19.07.2012
- Einen Tag lang hat Josef Muggli aus Emerting, den beiden AlzChem Chemikern Dr. Stefan Wunderlich und Dr. Christian Taubmann über die Schulter schauen dürfen. Der 18-jährige Schüler des König-Karlmann-Gymnasiums Altötting bewarb sich bei der AlzChem AG um einen Schnuppertag mit einem Akademiker. Am 16. Juli hatte der aus Minnesota stammende Schüler die Gelegenheit gleich zwei „Vollblutchemiker“ in  ihrer Berufswelt zu begleiten.

Im Rahmen des Fachs Berufs- und Studienorientierung (BuS) sollen die Schüler während eines sogenannten Dies Academicus einen Einblick in den Berufsalltag bekommen und zwar in dem Bereich, für den sich die Schüler besonders interessieren. Peter Lechner, Personal- und Organisationsentwicklung, nimmt die Bewerbungen bei AlzChem entgegen, bewertet sie und verschafft jungen Menschen die Möglichkeit in den Berufsalltag hinein zu schnuppern. Peter Lerchner: „Für junge Menschen ist es eine tolle Gelegenheit, die sie gerne wahrnehmen. Sie bekommen einen echten Eindruck für ihr vielleicht zukünftiges Arbeitsgebiet. Und für die AlzChem ist es eine guten Möglichkeit die Interessen der künftigen Generation abzufragen.“ Viele junge Menschen entscheiden sich leider immer noch für einen Beruf oder einen Studiengang, über den sie sich nicht intensiv genug informiert haben. Umso lobenswerter ist es, wenn Jugendliche die Schule für ein Praktikum, welcher Art auch immer, verlassen.

Für Josef Muggli war der Dies Academicus ein interessanter Tag mit vielen guten und neuen Einblicken in die Chemiewelt. Josef: „Ich bin froh die Chance genutzt zu haben den Alltag gleich zweier Chemiker miterleben zu dürfen. Ich kann mir jetzt die Arbeit eines Chemikers viel besser vorstellen. Es war sehr interessant und aufschlussreich und ich werde meinen Wunschberuf auf jeden Fall weiterverfolgen. Vielen Dank für diese tolle Möglichkeit!“