GENDORF: Trainieren für den Ernstfall

Die Gendorfer Werkfeuerwehr im Einsatz: Übungen in Form von möglichst realitätsnahen Szenarien sind unerlässlich, um im Notfall gerüstet zu sein.

Die Gendorfer Werkfeuerwehr im Einsatz: Übungen in Form von möglichst realitätsnahen Szenarien sind unerlässlich, um im Notfall gerüstet zu sein.

Große Notfallübung am 19. September mit rund 180 Einsatzkräften im Industriepark Werk GENDORF

Burgkirchen, 15. September 2011 -
Regelmäßig jedes Jahr im September wird im Industriepark Werk GENDORF das Zusammenspiel aller Einsatzkräfte in einem Notfall trainiert. Diese Übungen sind notwendig, um bei einem tatsächlichen Schadensfall effektiv Hilfe leisten zu können. In diesem Jahr findet die Übung am Montag, 19. September, um 18 Uhr statt.

An diesem Tag kann es zwischen 18 und 20 Uhr auf dem Gelände des Industrieparks und im Umfeld durch die beteiligten Einsatzkräfte zu Lärmentwicklung und Verkehrsbehinderungen kommen. Messfahrzeuge werden auch außerhalb des Werkes zum Einsatz kommen.

Ferner ist nicht auszuschließen, dass es innerhalb des Industrieparks durch die Darstellung möglichst realistischer Szenarien zu Geräuschen und Rauchentwicklung kommt, die auch von Außen wahrnehmbar sind. Die Bevölkerung wird um Verständnis für etwaige Belästigungen gebeten.

Es werden rund 180 Einsatzkräfte der Feuerwehren, Polizei, Rettungsdienst, integrierte Leitstelle und Technischem Hilfswerk (THW) an der Übung teilnehmen. Im Einzelnen sind zu nennen die Werkfeuerwehren OMV und Wacker Chemie AG, die öffentlichen Feuerwehren Burgkirchen, Altötting, Emmerting, Mehring, Kastl, Unterneukirchen, Garching (Unterstützungsgruppe für Örtliche Einsatzleitung) und Waldkraiburg (Messfahrzeug), das THW Neuötting/Altötting, Polizei aus Altötting, Mühldorf und Rosenheim sowie die Schnelleinsatzgruppe des Bayerischen Roten Kreuzes des Landkreises. Im Landratsamt wird der Einsatzstab des Landkreises aktiviert.

Der Übung beiwohnen werden geladene Gäste aus Behörden, Politik, Führungskräfte der Standortfimen und Fachleute aus den Hilfsorganisationen, darunter auch Fachleute aus dem benachbarten Österreich.

Der Ablauf der Übung wird im Nachgang der Veranstaltung ausgewertet und im Kreise der Teilnehmer besprochen. Die gewonnenen Erkenntnisse werden in die Alarm- und Gefahrenabwehrplanung aller beteiligten Stellen einfließen.

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