WACKER unterstützt Auslandsaufenthalt der Altöttinger Berufsschüler mit 2.000 Euro

Dr. Willi Kleine (l.) bei der Übergabe des symbolischen Schecks an Ludwig Mühlegger, stv. Leiter der Berufsschule Altötting.

Dr. Willi Kleine (l.) bei der Übergabe des symbolischen Schecks an Ludwig Mühlegger, stv. Leiter der Berufsschule Altötting.

16 Azubis der Berufsschule Altötting können drei Wochen in England für Sprachkurs und Firmen-Praktikum verbringen
 
Burghausen, 25. Juli 2011
- 16 Auszubildende der Berufsschule Altötting verbringen aktuell drei spannende und lehrreiche Wochen in England. Neben einem Englischkurs steht ein zweiwöchiges Praktikum in einem englischen Unternehmen auf dem Programm. So können die Auszubildenden ihre Sprachkenntnisse und ihren Fachwortschatz verbessern und gleichzeitig die englische Kultur kennenlernen. Ermöglicht wird diese Form der praxisnahen Wissensvermittlung durch das Bildungsprogramm „Leonardo da Vinci“, ein Programm der Europäischen Union für die Zusammenarbeit in der beruflichen Aus- und Weiterbildung. Auch die Wacker Chemie AG unterstützt den Auslandsaufenthalt der Berufsschule Altötting mit einem Zuschuss in Höhe von 2.000 Euro.

„Als international tätiges Unternehmen ist für uns eine sprachliche und kulturelle Fortbildung unserer Mitarbeiter enorm wichtig. Und wo könnte das besser gelingen als direkt vor Ort“, zeigte sich Dr. Willi Kleine, Leiter des Werks Burghausen der Wacker Chemie AG, bei der Spendenübergabe vom Programm der Altöttinger Berufsschule überzeugt.

Übergeben wurde der symbolische Scheck im Rahmen der diesjährigen Lehrabschlussfeier im WACKER-Belegschaftshaus an Ludwig Mühlegger, stellvertretender Leiter der Berufsschule Altötting. Hierfür hatten sich die Auszubildenden des Berufsbildungswerks etwas ganz Besonderes einfallen lassen: Passend zum Motto des Abends „Welcome to the jungle“ traten Dr. Kleine und Ludwig Mühlegger in einer Dschungelprüfung gegeneinander an. In drei Spielen konnte sich der Werkleiter gegen Mühlegger durchsetzen – doch als „Trostpreis“ hatte er den symbolischen Scheck über 2.000 Euro mit im Gepäck.

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