112 Auszubildende des Berufsbildungswerks bestehen Abschlussprüfung

Die Azubi-Absolventen des BBiW, die für ihre hervorragenden Abschlussleistungen Auszeichnungen erhalten haben.

Die Azubi-Absolventen des BBiW, die für ihre hervorragenden Abschlussleistungen Auszeichnungen erhalten haben.

27 ehemalige Auszubildende mit Traumnote 1 beim Abschluss - Erfolgreich Ausgebildete nicht nur von Wacker, sondern auch von acht BBiW-Partner-Firmen

Burghausen, 22. Juli 2011
- 112 Auszubildende des Berufsbildungswerks konnten im Juli in ihre berufliche Zukunft entlassen werden. Bei der traditionellen Lehrabschlussfeier im WACKER-Belegschaftshaus wünschte Werkleiter Dr. Willi Kleine den Absolventen einen erfolgreichen Einstieg ins Berufsleben und ehrte 27 ehemalige Auszubildende für ihren Abschluss  mit der Traumnote 1.

Neben den 101 Auszubildenden von WACKER und der Siltronic wurden auch elf Mitarbeiter der Partnerfirmen Bayern Chemie, Elektro Kreutzpointner, Milchwerke BGL, Nitrochemie, OMV, Südostbayernbahn, TRW Airbag und Vinnolit im BBiW ausgebildet.

27 Auszubildende dürfen sich in diesem Jahr zu den Top-Absolventen zählen – sie alle haben ihre Ausbildung mit der Note 1 abgeschlossen und erhielten dafür eine Auszeichnung. Es sind dies:

  • Im Ausbildungsberuf Chemielaborant Silvia Bergmann aus Burgkirchen, Simon Christ, Laura Fischer, Cindy Friebel, Sabine Hanke, Konstantin Michel (alle aus Burghausen), Veronika Erl aus Tacherting, Konrad Ertl aus Kirchweihdach, Bernhard Fenzl aus Stein a.d. Traun, Iris Heininger aus Vilshofen, Markus Hofer aus Taubenbach, Manuel Huber aus Obertaufkirchen, Melanie Meindl aus Schwand, Katrin Neubauer aus Simbach, Claudia Neuhofer aus Niederbergkirchen, Sarah Resch aus Witzmannsberg sowie Andreas Spörkl aus Niedertaufkirchen.
  • Im Ausbildungsberuf Chemikant Moritz Prinzinger aus Burghausen sowie Philip Zehentner aus Moosdorf.
  • Im Ausbildungsberuf Elektroniker für Automatisierungstechnik Bernhard Holzner aus Unterneukirchen, Moritz Neubauer aus Burgkirchen, Simon Pfeffer aus Haigerloch sowie Christian Thallinger aus Reut.
  • Im Ausbildungsberuf Industriemechaniker Andreas Huber aus Tann und Christian Lang aus Tittmoning.
  • Im Ausbildungsberuf Management-Assistentin Ronja Sensche aus Kaisheim sowie Ines Hübner aus Mühldorf.

Auch in diesem Jahr ist die Zahl an Übernahmen in ein Arbeitsverhältnis bei WACKER wieder sehr hoch. Von den 101 Auszubildenden der Wacker Chemie und der Siltronic erhielten 49 einen unbefristeten und 22 einen vorerst befristeten Arbeitsvertrag. 30 Absolventen werden das Unternehmen verlassen und weiter zur Schule gehen, ein Studium aufnehmen oder andere Pläne verfolgen.

Dr. Willi Kleine, Leiter des Werks Burghausen der Wacker Chemie AG, gratulierte den frisch gebackenen Absolventen zu ihrem tollen Erfolg: „Mit diesem Abschluss haben Sie sich ein solides Startkapital für Ihre berufliche Zukunft erworben. Ich hoffe und wünsche Ihnen, dass Sie es erfolgreich nutzen werden.“ Gleichzeitig betonte Dr. Kleine den hohen Stellenwert, den das Thema Ausbildung im Unternehmen einnimmt: „Wir bei WACKER werden auch weiterhin auf Ausbildung setzen und jungen Menschen die Möglichkeit geben, sich in die Arbeitswelt und in unser Unternehmen einzubringen – zum beiderseitigen Nutzen!“

Auch BBiW-Geschäftsführer Josef Schlehaider sprach dem Absolventenjahrgang seine Glückwünsche aus: „Sie haben mit Engagement, Ausdauer und Zielstrebigkeit einen riesigen Schritt in Ihre Zukunft getan. Heute stehen Sie als selbstbewusste junge Leute vor uns und können mit Recht stolz auf das Erreichte sein.“

Den Glückwünschen an die Absolventen schlossen sich Barbara Kraller als Vertreterin des Betriebsrats, Dr. Josef Amann von der IHK für München und Oberbayern, Jutta Müller, Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Pfarrkirchen, sowie der stellvertretende Leiter der Staatlichen Berufsschule Altötting, Ludwig Mühlegger, an.

Dass es auch in Zukunft an kreativen Nachwuchskräften nicht fehlen wird, bewiesen die aktuellen Auszubildenden: Mit mehreren schauspielerischen Einlagen unter dem Titel „Welcome to the jungle“ führten sie gekonnt durch das Programm und zeigten damit, dass im BBiW nicht nur Fachwissen, sondern auch Persönlichkeit, Teamfähigkeit und Neugierde gefragt sind.

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