ChemDelta Bavaria wirbt beim „Alpenforum“ deutscher Jungchemiker

Dr. Werner Goll, Sprecher der Initiative ChemDelta Bavaria, nutzte vor rund 100 Nachwuchswissenschaftlern in Oberammergau die Gelegenheit zur Vorstellung des Bayerischen Chemiedreiecks mit seinen Berufs- und Entwicklungsmöglichkeiten.

Dr. Werner Goll, Sprecher der Initiative ChemDelta Bavaria, nutzte vor rund 100 Nachwuchswissenschaftlern in Oberammergau die Gelegenheit zur Vorstellung des Bayerischen Chemiedreiecks mit seinen Berufs- und Entwicklungsmöglichkeiten.

Brücken zwischen Hochschule und Wirtschaft aufbauen: Mitglieder des Jungchemikerforums München beim „Alpenforum“ in Oberammergau.

Brücken zwischen Hochschule und Wirtschaft aufbauen: Mitglieder des Jungchemikerforums München beim „Alpenforum“ in Oberammergau.

Berufs- und Entwicklungsmöglichkeiten des Bayerischen Chemiedreiecks vor rund 100 Nachwuchswissenschaftlern gezeigt

Oberammergau/Burgkirchen, 04.07.2011 –  „Das Bayerische Chemiedreieck steht durchaus im Fokus bei Bewerbungen junger Nachwuchswissenschaftler“, bilanziert Dr. Werner Goll, Sprecher der Initiative ChemDelta Bavaria, nach einer Präsentation des Bayerischen Chemiedreiecks vor rund 100 Jungchemikern auf dem so genannten „Alpenforum“ in Oberammergau, einer Veranstaltung des Jungchemikerforums München.

Die erfolgreiche Kontaktanknüpfung zwischen ChemDelta Bavaria und dem akademischen Nachwuchs in Bayern – 2010 bereits beim europäischen Chemie-Kongress der Uni Erlangen-Nürnberg und beim Chemie-Symposium der Uni Würzburg auf Initiative von Franz Xaver Völkl von den Bayerischen Chemieverbänden angebahnt – wurde heuer nach dem  internationalen Frühjahrssymposium des Jungchemiker-Forums der Uni Erlangen-Nürnberg nun mit dem „Alpenforum“ fortgesetzt. Im Jungchemikerforum München sind Studenten und Doktoranden der Technischen Universität München und der Ludwig-Maximilans-Universität München gleichermaßen vertreten.

ChemDelta Bavaria nutzte das „Alpenforum“, um sich als boomende Chemiewirtschaftsregion mit vielfältigen Berufsperspektiven in einem attraktiven Lebens-Umfeld mit hohen Standortqualitäten zu präsentieren. Die Veranstaltung stand unter dem Motto „spätere Berufsmöglichkeiten in der chemischen Industrie“. So standen Themen wie Bewerbungsverfahren, Vorstellungsgespräche, Trainee-Programme sowie spätere Anstellungsmöglichkeiten im Vordergrund. Die Initiative ChemDelta Bavaria hatte die Möglichkeit, vor rund 100 Chemikerinnen und Chemikern aus ganz Deutschland, die kurz vor dem Berufseinstieg stehen, die südostbayerische Chemieregion zu präsentieren und dafür zu werben.

Das Jungchemikerforum (JCF)  ist die Organisation der jungen Mitglieder der Gesellschaft deutscher Chemiker (GDCh). Es zählt aktuell ca. 5.000 junge Chemiker und Chemikerinnen und stellt damit ungefähr ein Fünftel der Gesamtmitgliederzahl der GDCh. Das JCF beschränkt sich nicht nur auf die Vertretung der Interessen der jungen Mitglieder in der GDCh, sondern möchte unter anderem Brücken zwischen Hochschule und Wirtschaft – wie beispielsweise dem ChemDelta Bavaria und seinen Unternehmen – aufbauen und den Kontakt junger Chemiker über Universitäts- und Ländergrenzen hinweg fördern. mko