AlzChem: Wanderausstellung „Kunst in der Fabrik“

Motive der Harter Produktionswelt bei der AlzChem in der „Galerie im Gang“ zu sehen

Trostberg, 27. Juni 2011 -
Wie kann ein Chemiewerk malerisch sein? Ist es wahr, dass Schönheit im Auge des Betrachters entsteht? Kann eine Fabrik ein Motiv für Kunst sein?

Diese Fragen stellte sich der Kunstverein Altötting, eine Gruppe von Malern, Bildhauern und Fotografen und nahm die selber geschaffene Herausforderung an, idyllische Motive, ästhetische Objekte und malerische Landschaften mit der Produktionshalle und dem Hochofen zu vertauschen.

Die Ausstellung war Anfang des Jahres in Hart und in Unterneukirchen zu sehen. Im Anschluss wanderte sie ins Atrium des Stadtmuseums nach Trostberg. Jetzt sind die Werke von Gitta Bless, Gisela Schmitz, Alexander Brandmeyer, Christa Gruber, Astrid Haas, Waltraud Hammer, Katalin Harrer, Isa Jungblut und Reinhilde Müller-Trisl, von Franz Ramgraber, Horst Renner, Eva-Maria Schramm, Arthur Schweighofer, Peter Osenstetter und Cornelia Straubhaar-Tiffinger von Juli bis September in der „Galerie im Gang“, in der Personalabteilung der AlzChem Trostberg GmbH ausgestellt. Die Ausstellung ist Montags bis Freitags von 7.30 bis 16.30 Uhr geöffnet und steht auch externen Besuchern offen, auch am Tag der offenen Tür am 24.09.2011. Mehr Informationen unter www.alzchem.de