Wettbewerb „Jugend schweißt“ im Berufsbildungswerk Burghausen

25 junge Schweißer und eine Schweißerin von insgesamt zehn Entsendefirmen wetteiferten im BBiW um die besten Plätze.

25 junge Schweißer und eine Schweißerin von insgesamt zehn Entsendefirmen wetteiferten im BBiW um die besten Plätze.

25 junge Schweißer und eine Schweißerin von insgesamt zehn Entsendefirmen wetteiferten im BBiW um die besten Plätze
 
Burghausen, 18. April 2011
- Kräfte messen der anderen Art: Im Berufsbildungswerk Burghausen (BBiW) trafen sich vor Kurzem die besten jungen Schweißer aus der Region zum Wettbewerb „Jugend schweißt“. In einer praktischen und einer theoretischen Prüfung konnten die Nachwuchskräfte ihr Fachwissen und ihre Handfertigkeiten im Schweißen unter Beweis stellen. Die Sieger qualifizierten sich für den Landeswettbewerb in München am 21. Mai 2011.

Bereits zum neunten Mal findet der bundesweite Wettbewerb „Jugend schweißt“ in diesem Jahr statt. Ausrichter ist der Deutsche Verband für Schweißen und verwandte Verfahren (DVS). Die Teilnahme ist in vier Schweißprozessen möglich, für Chancengleichheit sorgt die Aufteilung in die Leistungsklassen „Jungschweißer“ (Jugendliche bis maximal 19 Jahre) und „Fortgeschrittene“ (bis maximal 23 Jahre).

25 junge Schweißer und eine Schweißerin von insgesamt zehn Entsendefirmen wetteiferten im BBiW um die besten Plätze. Eine dreiköpfige Jury beurteilte die Arbeiten und kürte am Ende des Tages folgende Sieger: Bei den Jungschweißern durften sich Tobias Schmid (Metallaktivgasschweißen), Auszubildender bei WACKER, sowie Felix Uxa (Wolframinertgasschweißen), Florian Sollinger (Lichtbogenhandschweißen) und Laura Pollmann (Gasschweißen) zu den Siegern zählen. Zu den besten Fortgeschrittenen wurden Manuel Pilzweger (Lichtbogenhandschweißen), Mitarbeiter bei WACKER, sowie Maximilian Parma (Metallaktivgasschweißen), Maximilian Gambs (Wolframinertgasschweißen) und Simon Vogl (Gasschweißen) gekürt.

Den Tagessieg mit 97,7 Punkten von 100 möglichen erreichte Manuel Pilzweger, Schweißer in der Hauptwerkstätte von WACKER. Für seine herausragende Leistung erhielt er als Sonderpreis einen Schweißinverter der Marke EWM, gestiftet von der Firma Ernst Furtmayr.

„Bei „Jugend schweißt“ geht es nicht allein um den Sieg. Die Teilnehmer können sich mit gleichaltrigen Kollegen messen und geben eine Visitenkarte ihres Könnens ab. Gute Leistungen im Schweißen sind in metallverarbeitenden Berufen heute mehr gefragt denn je“, so Johann Kolmberger, Lehrgangsleiter der Schweißtechnischen Kursstätte im BBiW und Vorsitzender DVS Bezirksverband Chiemgau, über die Bedeutung des Wettbewerbs.

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