Musikalische Einstimmung auf den Frühling mit der WACKER-Werkkapelle

Die WACKER-Werkskapelle bei ihrem Benefiz-Konzert am Samstagabend in Burghausen.

Die WACKER-Werkskapelle bei ihrem Benefiz-Konzert am Samstagabend in Burghausen.

900 Besucher bei einem Musikerlebnis der Extraklasse - Konzerte haben seit 1958 festen Platz im Burghauser Kulturgeschehen    
 
Burghausen, 18. April 2011
- Rund 900 Besucher genossen am Samstagabend ein Musikerlebnis der Extraklasse: Mit anspruchsvollen Werken begeisterte die WACKER-Werkkapelle unter der Leitung von Christian Kremser beim traditionellen Frühjahrskonzert. In rund zwei Stunden zeigte das Orchester einmal mehr die große Bandbreite der konzertanten Blasmusik - vom klassischen Marsch über Polka bis hin zu symphonischen Werken.

Den musikalischen Auftakt machte der „Russische Marsch“ von Johann Strauß. Weiter ging es mit dem Stück „Festive Overture“ von Dimitri Schostakowitsch. Beim anschließenden „Karneval von Venedig“ brillierte Isolde Treutlein als Kornett-Solistin. Es folgten bekannte Meldodien aus der Operette „Die Landstreicher“, der „Boléro“ von Maurice Ravel sowie die „Tritsch-Tratsch-Polka“ von Johann Strauß. Und auch nach der Pause jagte ein musikalischer Höhepunkt den nächsten. Vor allem die „Suite from Hymn of the Highlands“ des schottischen Komponisten Philip Sparke begeisterte die Zuhörer und nahm sie mit auf eine musikalische Reise durch Schottland. Ins exotische Brasilien ging es mit dem nächsten Stück „Copacabana“ von Barry Manilow. Die schnellen Rhythmen brachten Samba-Flair in den Festsaal des Belegschaftshauses und animierten das Publikum zum mitklatschen und mitwippen. Den Abschluss des Konzertabends machte der Pop-Klassiker „Sing“ der Carpenters. Und der Titel war dabei durchaus wörtlich zu nehmen: So brachte Christian Kremser sowohl die Werkkapelle als auch die Gäste zum mitsingen. Die Begeisterung über den gelungenen Konzertabend war groß und so durften sich die Musiker nicht ohne Zugaben von der Bühne verabschieden.

Der Eintritt zum Frühjahrskonzert war wie jedes Jahr frei – um Spenden zugunsten caritativer Zwecke wurde jedoch gebeten. Diese kommen zu einem großen Teil der Kinderkrebshilfe Balu zugute. Die erhaltenen Spenden werden dabei vom Unternehmen aufgerundet, so dass 4.000 Euro an Balu übergeben werden können. Mit weiteren 1.000 Euro unterstützt die Werkkapelle schwer erkrankte Musiker aus den eigenen Reihen.

Werkleiter Dr. Willi Kleine lobte einmal mehr die Leistung und das Engagement der Musiker. Schließlich steckt monatelange harte Probenarbeit hinter jedem großen Auftritt. Das erste Konzert fand übrigens bereits 1958 statt - seither haben die Auftritte der WACKER-Werkskapelle einen festen Platz im Burghauser Kulturgeschehen.

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