Traditionsreicher WACKER-Betrieb feiert Sicherheitsjubiläum

Die Mitarbeiter des Betriebs mit Betriebsleiter Dr. Markus Haider (2.v.r.) präsentierten sich stolz zum Erinnerungsfoto.

Die Mitarbeiter des Betriebs mit Betriebsleiter Dr. Markus Haider (2.v.r.) präsentierten sich stolz zum Erinnerungsfoto.

In Produktionsstätte für Essigsäure des Geschäftsbereichs WACKER POLYMERS wird seit 20 Jahren ohne meldepflichtigen Unfall gearbeitet

Burghausen, Oktober 2011
– Im Herbst 2011 feiert einer der traditionsreichsten Betriebe der Wacker Chemie AG in Burghausen einen Sicherheitsrekord: In der Produktionsstätte für Essigsäure des Geschäftsbereichs WACKER POLYMERS wird seit 20 Jahren ohne meldepflichtigen Unfall gearbeitet. Die 47 Mitarbeiter von Betriebsleiter Dr. Markus Haider stellen aus Ethylen über die Zwischenstufe Acetaldehyd das Produkt Essigsäure her. Diese beiden ersten Stufen der Wertschöpfungskette von WACKER POLYMERS werden bereits seit 1916 im Werk Burghausen hergestellt, sind also Produkte der ersten Stunde.

Die Essigsäure wird ausschließlich im Werk Burghausen weiterverarbeitet. Dabei geht die Hauptmenge zur Vinylacetatanlage, wo aus Essigsäure, Ethylen und Sauerstoff Vinylacetat entsteht. Dass trotz der hohen Produktionsmengen und eines Rund-um-die-Uhr-Betriebs ein Null-Unfall-Status möglich ist, schreibt Betriebsleiter Dr. Markus Haider dem hohen Sicherheitsbewusstsein und der ständigen Achtsamkeit seiner Mannschaft zu: „Wir arbeiten kontinuierlich am Thema Sicherheit und nicht nur, wenn ein Impuls von außen kommt. Unsere sechs Sicherheitsbeauftragten bringen viele Ideen zur Verbesserung ein und sorgen dafür, dass das Thema immer präsent ist, “ begründet Dr. Haider die gute Bilanz.

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