Jede Sekunde zählt: OMV Sicherheitsstandards für den guten Zweck

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  • OMV verknüpft höchste Sicherheitsstandards der Raffinerie Burghausen mit sozialem Engagement in der Region
  • Mit der Benefizaktion "Jede Sekunde zählt" spendet OMV für jede unfallfreie Minute einen Cent an soziale Einrichtungen vor Ort
  • OMV überreicht Haus der Familie nach einem unfallfreien Jahr Abschlusszahlung für den Maximalbetrag in Höhe von EUR 21.000
  • Neuer Spendenempfänger wird die Suchtkrankenhilfe "Die Brücke"

Burghausen, 22. April 2010 - Mit ihrer Benefizaktion "Jede Sekunde zählt" verbindet die OMV höchste Sicherheitsstandards der Raffinerie Burghausen mit langjährigem sozialen Engagement in der Region. Die OMV spendet für jede unfallfreie Minute über die Dauer von 12 Monaten einen Cent an eine soziale Einrichtung vor Ort.

Am 21. April 2010 überreichte Dr. Dieter Tuppinger, Geschäftsführer der OMV Deutschland, nach 12 unfallfreien Monaten die Restsumme von EUR 9.000 zum Maximalbetrag von EUR 21.000 an das Haus der Familie in Burghausen. Gleichzeitig gab er bekannt, dass die OMV sich im nächsten Spendenjahr für die Suchtkrankenhilfe "Die Brücke" engagiert.

Die OMV Benefizaktion "Jede Sekunde zählt" ist Bestandteil der kontinuierlichen Sicherheitsinitiative der OMV Deutschland. Laufende Aktualisierungen des OMV eigenen Monitoringsystems und Schulungen der Mitarbeiter tragen unter dem Motto "Sicher in die Zukunft" zur konsequenten Optimierung des OMV Sicherheitssystems bei. Seit März 2006 überträgt die OMV den Erlös aus einem unfallfreien Jahr jeweils einer benachbarten sozialen Einrichtung. Dabei spendet die OMV pro unfallfreier Minute einen Cent. Durch zusätzliche Gutschriften für jeweils drei zusammenhängende unfallfreie Monate ergibt sich am Ende einer Spendenperiode der Maximalbetrag in Höhe von EUR 21.000.

Maximalbetrag für Haus der Familie in Burghausen Dieses Jahr ist das Haus der Familie in Burghausen der Spendenempfänger des Maximalbetrags. Nachdem das Familienzentrum bereits im Januar 2010 eine Zwischensumme von EUR 12.000 von der OMV bekommen hatte, überreichte Dr. Dieter Tuppinger, Geschäftsführer OMV Deutschland, in Begleitung von Georg Häckl, Leiter Umwelt, und Sven Heß, stellvertretender Betriebsratsvorsitzender, der Familienreferentin Doris Graf den Schlussscheck von EUR 21.000. "Mit der großzügigen Spende der OMV können wir unsere relativ junge Einrichtung sowie unser Betreuungs- und Hilfsangebot für Familien optimieren", freut sich Doris Graf, die Initiatorin des Familienhauses.

Neuer Spendenempfänger ist die Suchtkrankenhilfe "Die Brücke"
Als neuer Spendenempfänger hat die OMV die professionelle Suchtkrankenhilfe "Die Brücke" gewählt, die 1991 in Burghausen gegründet wurde. Die Brücke bietet neben Beratungsstellen in Altötting und Burghausen auch differenzierte und individuelle Therapieangebote. "Suchterkrankungen sind ein absolutes Tabuthema in unserer Gesellschaft, obwohl viele Menschen davon betroffen sind. Es gibt die unterschiedlichsten Formen von Suchtverhalten. "Die Brücke" bietet Betroffenen und ihren Angehörigen eine wertvolle Anlaufstelle zur Beratung und Behandlung", erläutert Dr. Dieter Tuppinger die Wahl der sozialen Einrichtung.

Peter Rieger, 1. Vorsitzender von "Die Brücke", betont die Dringlichkeit der OMV Spende: "Wie bei psychosozialen Dienstleistungen üblich, sind die Fördergelder sehr knapp bemessen. Zur Sicherung des Fortbestandes der professionellen Suchthilfe im Landkreis Altötting ist die Unterstützung der OMV maßgebend." In Hinblick auf die OMV Sicherheitsinitiative ist Rieger optimistisch: "Die OMV Deutschland betreibt die Raffinerie Burghausen seit Jahren unfallfrei und ist vorbildlich in ihrem Sicherheitsdenken. Daher hoffen wir sehr, in einem Jahr ebenfalls die maximale Spendensumme von EUR 21.000 entgegennehmen zu dürfen."

Sicher in die Zukunft
Das OMV Sicherheitssystem liegt vor allem auch Georg Häckl am Herzen, der in der Raffinerie Burghausen für Gesundheit, Sicherheit, Umwelt und Qualität verantwortlich ist: "Gesundheit und Umweltschutz sowie Genauigkeit und Gewissenhaftigkeit sind fester Bestandteil der OMV Firmenphilosophie, denn die Sicherheit und Gesundheit der Mitarbeiter, Nachbarn, Partner und Kunden hat für uns oberste Priorität. Das zeigt der beständige unfallfreie Betrieb der Raffinerie Burghausen. Mit unserem Erlös aus "Jede Sekunde zählt" können wir zudem wertvolles soziales Engagement in der Region unterstützen."

Bildunterschrift:

v.l. Georg Häckl, Leiter Umwelt, Doris Graf, Familienreferentin, Dr. Dieter Tuppinger, Geschäftsführer OMV Deutschland, Sven Heß, stellvertretender Betriebsratsvorsitzender, Sabine Grundler, Jugendreferentin

Hintergrundinformationen:

OMV Deutschland GmbH
Die OMV ist das einzige integrierte Öl- und Erdgasunternehmen in Bayern, dessen Aktivitäten von der Öl- und Erdgassuche in Südbayern über das Raffinerie- bis zum Tankstellen- und Kundengeschäft reichen. Die OMV Deutschland verfügt derzeit über rund 400 Tankstellen, davon allein in Bayern 260, das entspricht einem Marktanteil von rund 12%. Weitere Stationen befinden sich in Sachsen, Thüringen, Baden Württemberg und Hessen. Neben Tankstellen erwarb die OMV 2003 45% der Bayernoil Raffinerie GmbH und stockte ihre Anteile an der Trans Alpine Pipeline auf 25% auf. Mit einer jährlichen Verarbeitungskapazität von 8,2 Mio Tonnen verfügt die OMV über 43% der Raffineriekapazität Bayerns und ist damit der wichtigste Anbieter von Mineralölprodukten.

OMV Aktiengesellschaft:
Mit einem Konzernumsatz von EUR 17,92 Mrd und einem Mitarbeiterstand von 34.676 im Jahr 2009 ist die OMV Aktiengesellschaft eines der größten börsennotierten Industrieunternehmen Österreichs. Als führender Energiekonzern im europäischen Wachstumsgürtel ist der OMV Konzern im Bereich Raffinerien & Marketing (R&M) in 12 Ländern tätig. Im Bereich Exploration & Produktion (E&P) ist die OMV in 17 Ländern auf vier Kontinenten aktiv. Der Bereich Gas & Power (G&P) verkauft jährlich rund 13,1 Mrd m³ Gas. Durch ihr 2.000 km lange österreichische Gasleitungnetz transportiert G&P jährlich rund 75 Mrd m³ Erdgas. Der Central European Gas Hub der OMV zählt mit ca. 23 Mrd m³ jährlichem Handelsvolumen zu den wichtigsten Gashubs Kontinentaleuropas.

Die OMV ist der führende Energiekonzern im europäischen Wachstumsgürtel mit Öl- und Gasreserven von rund 1,19 boe, einer Tagesproduktion von rund 317.000 boe in 2009 und einer jährlichen Raffineriekapazität von rund 26 Mio t. Die OMV verfügt nunmehr über 2.433 Tankstellen. Der Marktanteil des Konzerns im Bereich R&M im Donauraum beträgt damit rund 20%.

Durch den Erwerb von 41,58% an der Petrol Ofisi, Türkeis führendem Unternehmen im Tankstellen- und Kundengeschäft, baute die OMV ihre führende Position im europäischen Wachstumsgürtel weiter aus.

Mit dem OMV Future Energy Fund wurde im Juni 2006 eine eigene Gesellschaft gegründet, die Projekte zu Erneuerbaren Energien mit mehr als EUR 100 Mio finanziell unterstützen wird. Damit will die OMV den Übergang von einem reinen Erdöl- und Erdgaskonzern zu einem Energiekonzern einleiten, der Erneuerbare Energien in seinem Portfolio hat.

Nachhaltigkeit
Die OMV hat den UN Global Compact unterzeichnet und fördert aktiv die Werte, zu denen sie sich in ihrem Code of Conduct verpflichtet hat. Sie übernimmt Verantwortung für Mensch und Umwelt, vor allem in sozial und wirtschaftlich sensiblen Regionen. Die OMV setzt laufend Schritte, um die wirtschaftliche, ökologische und soziale Dimension in ihrem geschäftlichen Handeln verantwortungsvoll zu berücksichtigen. Das Unternehmen berichtet regelmäßig über seine entsprechenden Aktivitäten in einem Nachhaltigkeitsbericht, der gemeinsam mit dem Geschäftsbericht erscheint, und orientiert sich dabei an den international anerkannten Berichtsstandards der Global Reporting Initiative (GRI).