WACKER-Servicecenter arbeitet seit 20 Jahren unfallfrei

Burghausen, 2. Februar 2010; Die Planungsunterstützung, Abwicklung und Koordination rund um die Gewerke Rohrleitungsbau, Apparate- und Rohrleitungsmontage, Isolierung, Korrosionsschutz, Gerüstbau und Transport liegen bei WACKER in der Hand des Servicecenters „Mechanische Montagen“. Bei Wind und Wetter sind die Montageleiter vor Ort und überprüfen die vielfältigen Baustellenaktivitäten. Eines hat dabei immer oberste Priorität: die Sicherheit. Im Januar feierten die 25 Mitarbeiter nun 20 Jahre ohne einen meldepflichtigen Arbeitsunfall.

Die Montageleiter stellen das Bindeglied zwischen WACKER und den Partnerfirmen dar. Vom Rohbau bis zur Inbetriebnahme steuern, koordinieren und überwachen sie die Fremdfirmeneinsätze auf dem Werkgelände. Fachliche Beratung, Kostenschätzungen, Terminplanung sowie mechanische Leistungen und die Beschaffung von Montagematerial stehen dabei im Mittelpunkt. Zudem kontrollieren sie regelmäßig, ob auf allen Baustellen der hohe WACKER-Standard in Sachen Arbeitssicherheit und Umweltschutz eingehalten wird. Dafür sind die Mitarbeiter der Abteilung „Mechanische Montagen“ häufig vor Ort und begegnen damit auch den unterschiedlichsten Unfallquellen einer Baustelle. „Zwar ist ein Montageleiter nicht selbst handwerklich tätig, dennoch besteht für ihn auf einer Baustelle prinzipiell das gleiche Gefahrenpotenzial wie für den Monteur“, erklärt Friedrich Wuitz, Leiter des Servicecenters. „20 Jahre unfallfrei zu arbeiten ist daher eine enorme Leistung.“

Die Basis für diesen Erfolg liegt im hohen Sicherheitsstandard der Gruppe: Betriebsspezifische Sicherheitsbelehrungen sind an der Tagesordnung, Sicherheitsunterweisungen auf Baustellen obligatorisch und für alle Fremdfirmenmitarbeiter verpflichtend. „Sicherheitskultur muss täglich gelebt werden. Das fängt bei selbstverständlichen Dingen an, wie der richtigen persönlichen Schutzausrüstung“, berichtet Wuitz. „Zudem ist es wichtig, die Mitarbeiter immer wieder zu sensibilisieren: Auch bei aller Erfahrung darf nichts Routine werden“.

Hinweis

Die Inhalte dieser Presseinformation sprechen Frauen und Männer gleichermaßen an. Zur besseren Lesbarkeit wird nur die männliche Sprachform (z. B. Kunde, Mitarbeiter) verwendet.