BIT mit höchster Schülerzahl seit Gründung

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Jetzt insgesamt 54 IT-Berufsfachschüler in GENDORF – 27 Schulanfänger

Burgkirchen, 28.09.2009 - 27 junge Menschen haben ihre Ausbildung an der Berufsfachschule für technische Assistenten/-innen für Informatik im Bildungszentrum des Industrieparks Werk GENDORF begonnen. Mit ihnen ist seit Gründung der Schule ein neuer Höchststand an Schülern erreicht.

Die Technik- und EDV-begeisterten 19 Schüler und acht Schülerinnen werden während der zweijährigen Ausbildung an der BIT die EDV in Theorie und viel Praxis von der Pike auf kennen lernen. Neben mathematisch-technischen und allgemein bildenden Grundlagenfächern werden die Schülerinnen und Schüler dieses neunten Jahrgangs in der BIT durch projektbezogenes Arbeiten an die berufliche Praxis herangeführt.

Mit insgesamt 54 Schülern hat die Berufsfachschule in diesem Jahr die höchste Schülerzahl seit Schulgründung im Jahr 2001.

„Für den Ausbildungsstart September 2010 liegen bereits Bewerbungen vor – gute Chancen bietet dieser EDV-Beruf auch für Frauen – weitere Bewerbungen sind willkommen“, sagt BIT-Schulleiterin Eva Putz.

Bildtext:

Die Schüler und Schülerinnen der Klasse TAI09 mit Klassenlehrer/stellv. Schulleiter Jörg Wanders und Schulleiterin Eva Putz.

Hinweise für die Redaktionen:

Die Bildungsakademie Inn-Salzach Technologiezentrum GmbH, kurz BIT genannt, im Industriepark Werk GENDORF in Burgkirchen/Landkreis Altötting ansässig, wurde 2001 gegründet und bietet jedes Jahr rund 25 Schulplätze (Ausbildungsstart September) an. Gesellschafter der Akademie sind die InfraServ Gendorf, der Landkreis Altötting und die Gemeinde Burgkirchen. Ziel der gemeinnützigen GmbH ist, die Qualifizierung in technischen, chemischen und kaufmännischen Berufen nachhaltig sicher zustellen und den Menschen in der Region aktuelle Bildungsangebote zur Verfügung zu stellen. Ebenfalls 2001 wurde unter dem Dach der BIT die Berufsfachschule für technische Assistenten/innen für Informatik gegründet. In diesem Lehrgang erhalten vorwiegend junge Menschen innerhalb von zwei Jahren eine aktuelle Berufsausbildung mit staatlicher Abschlussprüfung.                             
http://www.bit-gendorf.de

Der Industriepark Werk GENDORF, zentral im „ChemDelta Bavaria“, dem Bayerischen Chemiedreieck, gelegen, ist Standort für über 20 Unternehmen aus den Bereichen Basis- und Spezialitäten-Chemie, Kunststoffe, Energieversorgung und Dienstleistungen. Das besonders für chemie- und pharmanahe Industrien attraktive Konzept der Zusammenarbeit zwischen den hier angesiedelten Produktionsunternehmen und Dienstleistungen ist aus einem früheren Hoechst-Standort hervorgegangen und 1998 als erster Industriepark in Bayern mit dem Schwerpunkt Chemieproduktion entstanden.
Rund 4.000 Beschäftigte arbeiten täglich im Industriepark, etwa 350 junge Menschen werden hier ausgebildet. Im Jahr 2008 erzielten die Standortfirmen im Industriepark Werk GENDORF einen Umsatz von rund  1,5 Milliarden Euro. Das Gelände ist 203 Hektar groß; rund 25 Hektar sind noch frei für Ansiedlungen. Die Summe der Investitionen seit dem Jahr 1998 beträgt rund 750 Millionen Euro.
http://www.gendorf.de