Tag der offenen Tür im Gendorfer Bildungszentrum

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Ausbildungsberufe und Weiterbildungsangebote werden am Samstag, 18. Juli 2009, vorgestellt – 350 junge Menschen in Ausbildung und Fachschule

Burgkirchen, 06.07.2009 - Viele Jugendliche stehen derzeit vor der Frage „Welchen Ausbildungsberuf soll ich erlernen?“ oder „Wo soll ich meine Ausbildung absolvieren?“. Um Jugendlichen sowie ihren Eltern bei diesen Entscheidungen zu helfen, findet am Samstag, 18. Juli 2009, ein Tag der offenen Tür im Bildungszentrum des Industrieparks Werk GENDORF statt.

Der Industriepark Werk GENDORF ist mit insgesamt rund 350 Auszubildenden und IT-Berufsfachschülern eine der größten Ausbildungsstätten in der Region. In fast zwei Dutzend Berufen werden im laufenden Jahr insgesamt ca. 300 junge Menschen ausgebildet. Der größte Teil der Azubis stammt von den großen Unternehmen im Industriepark und wird in deren Auftrag von InfraServ ausgebildet – 78 von Clariant, 26 von Dyneon, 85 direkt von InfraServ Gendorf und 15 von Vinnolit. Bei Klöckner Pentaplast befinden sich 18 junge Menschen in Ausbildung. Aber auch für derzeit 21 externe Unternehmen – von Adelholzener bis ThyssenKrupp erhalten insgesamt 83 zumeist Jugendliche im Gendorfer Bildungszentrum ihre beruflichen Grundlagen. Weitere 50 angehende Experten für die IT-Branche werden aktuell an der IT-Berufsfachschule BIT unterrichtet. Im Bildungszentrum, einschließlich der BIT, stehen insgesamt 25 Ausbilder für den Auftrag „Karriere mit Lehre“ zur Verfügung.

„InfraServ hat sich aber auch im Bereich der beruflichen Weiterbildung in den vergangenen Jahren als Dienstleister in der gesamten Region zwischen München und Passau etabliert“, erklärt der Leiter des Gendorfer Bildungszentrums, Herbert Prost. So haben 2008 insgesamt 1441 Seminarteilnehmer die Weiterbildungsangebote des Gendorfer Bildungszentrums genutzt. Aktuell nehmen insgesamt 285 Lehrgangsteilnehmer an 15 Weiterbildungslehrgängen teil.

Von 8 bis 13 Uhr besteht am Samstag, 19. Juli, die Möglichkeit, die Einrichtungen des Bildungszentrums im Industriepark Werk GENDORF in Betrieb zu sehen sowie Auszubildenden und BIT-Schülern an ihren Ausbildungsplätzen über die Schulter zu schauen. In Vorträgen und persönlichen Gesprächen mit den Bildungsfachleuten der InfraServ und den Personalabteilungen von Clariant und Vinnolit sowie der Taunus BKK und der  Agentur für Arbeit kann man sich über die große Bandbreite der Ausbildungsberufe, über das vielfältige Weiterbildungsangebot und Bewerbungsmöglichkeiten informieren.

Das Vortragsprogramm

8:45 Uhr         Bewerbertraining
9:30 Uhr         Ausbildung im Industriepark Werk GENDORF
10:00 Uhr      Informationen über Weiterbildungslehrgänge
10:15 Uhr      In zwei Jahren zum/zur staatlich geprüften Technischen Assistenten/-in für
                        Informatik
10:45 Uhr      Bewerbertraining
11:00 Uhr      Ausbildung im Industriepark Werk GENDORF
11:45 Uhr      In zwei Jahren zum/zur staatlich geprüften Technischen Assistenten/-in für
                        Informatik

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Den Blick über die Schultern von Azubis im Industriepark Werk GENDORF  wagen: Am Tag der offenen Tür im Bildungszentrum kann man sich über das breite Ausbildungsspektrum im Industriepark informieren.

Hinweise für die Redaktionen:

Der Industriepark Werk GENDORF, zentral im „ChemDelta Bavaria“, dem Bayerischen Chemiedreieck, gelegen, ist Standort für über 20 Unternehmen aus den Bereichen Basis- und Spezialitäten-Chemie, Kunststoffe, Energieversorgung und Dienstleistungen. Das besonders für chemie- und pharmanahe Industrien attraktive Konzept der Zusammenarbeit zwischen den hier angesiedelten Produktionsunternehmen und Dienstleistungen ist aus einem früheren Hoechst-Standort hervorgegangen und 1998 als erster Industriepark in Bayern mit dem Schwerpunkt Chemieproduktion entstanden.
Rund 4.000 Beschäftigte arbeiten täglich im Industriepark, etwa 350 junge Menschen werden hier ausgebildet. Im Jahr 2008 erzielten die Standortfirmen im Industriepark Werk GENDORF einen Umsatz von rund  1,5 Milliarden Euro. Das Gelände ist 203 Hektar groß; rund 25 Hektar sind noch frei für Ansiedlungen. Die Summe der Investitionen seit dem Jahr 1998 beträgt rund 750 Millionen Euro.
http://www.gendorf.de