SKW Metallurgie beteiligt Aktionäre am Rekordergebnis 2008

  • Dividende in Höhe von € 0,50 brutto je dividendenberechtigter Aktie
  • Aufsichtsrat vergrößert und kompetent neu besetzt
  • Sämtliche Verwaltungsvorschläge angenommen

Unterneukirchen (Deutschland), 4. Juni 2009. Auf der Hauptversammlung der SKW Stahl-Metallurgie Holding AG, die am 4. Juni 2009 in München (Deutschland) stattfand, sind alle Beschlussvorschläge der Verwaltung von den vertretenen Aktionären (Präsenz: ca. 31% des Grundkapitals) angenommen worden.

Insbesondere wurde, wie von der Verwaltung vorgeschlagen, die Auszahlung einer Dividende am 5. Juni 2009 in Höhe von € 0,50 (Vorjahr: € 0,50) brutto je dividendenberechtigter Aktie beschlossen. Durch diese Dividende partizipieren die Eigentümer der Gesellschaft unmittelbar am Rekordergebnis des Jahres 2008.

Um den gestiegenen Anforderungen an gute Corporate Governance gerecht zu werden, hat die Hauptversammlung beschlossen, den nicht-mitbestimmten Aufsichtsrat der Gesellschaft von drei auf sechs Mitglieder zu vergrößern. Die Vergrößerung des Aufsichtsrats wird mit der Eintragung ins Handelsregister wirksam.

Zu Mitgliedern des vergrößerten Aufsichtsrats der Gesellschaft wurden, wie von der Verwaltung vorgeschlagen, Frau Sabine Kauper sowie die Herren Titus Weinheimer, Dr. Dirk Markus, Dr. Christoph Schlünken, Armin Bruch und Jochen Martin gewählt. Zum Ersatzmitglied wurde Herr Dr. Claus Ritzer bestimmt.

Auch bei allen übrigen Abstimmungen erhielten die Vorschläge der Verwaltung die erforderlichen Mehrheiten.

Weitere Details zur Hauptversammlung 2009 der SKW Stahl-Metallurgie Holding AG und zum SKW Metallurgie Konzern finden Sie auf unserer Webseite www.skw-steel.com unter dem Menüpunkt Investor Relations.

DISCLAIMER

Diese Pressemitteilung enthält Aussagen über künftige Entwicklungen, die auf gegenwärtig verfügbaren Informationen beruhen und mit Risiken und Unsicherheiten verbunden sind, die dazu führen könnten, dass die tatsächlichen
Ergebnisse von diesen zukunftsgerichteten Aussagen abweichen. Zu solchen Risiken und Unsicherheiten zählen beispielsweise unvorhersehbare Änderungen der politischen und ökonomischen Bedingungen, insbesondere im Bereich der Stahl- und Papierproduktion, die Wettbewerbssituation, die Zins- und Währungsentwicklung, technologische Entwicklungen sowie sonstige Risiken und nicht zu erwartende Umstände. Die SKW Stahl-Metallurgie Holding AG und ihre Konzerngesellschaften übernehmen keine Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben.

Über SKW Stahl-Metallurgie Holding AG

SKW Metallurgie ist der Weltmarktführer bei chemischen Zusatzstoffen für die Roheisenentschwefelung sowie bei Fülldrähten für die Sekundärmetallurgie. Die Produkte des Konzerns ermöglichen Stahlproduzenten die effiziente Herstellung hochwertiger Stahlprodukte. Zu den Kunden zählen die weltweit führenden Unternehmen der Stahlbranche. Der SKW Metallurgie Konzern kann auf mehr als 50 Jahre metallurgisches Know-how zurückblicken und ist heute in mehr als 40 Ländern aktiv. Die Gesellschaft ist außerdem ein führender Anbieter von Quab Spezialchemikalien, die vorrangig in der weltweiten Produktion industrieller Stärke für die Papierindustrie eingesetzt werden. Das operative Geschäft der Gesellschaft gliedert sich in die zwei Kernsegmente „Fülldrähte“ sowie „Pulver und Granulate“, ferner in das Segment „Sonstige“. Die Zentrale des SKW Metallurgie Konzerns befindet sich in Deutschland; die Produktionsstandorte liegen in Frankreich, den USA (6), Kanada, Mexiko, Südkorea, der VR China (2) und Indien (2 durch Joint Venture).

Die Aktien der SKW Stahl-Metallurgie Holding AG notieren seit dem 1. Dezember 2006 im Prime Standard der Wertpapierbörse in Frankfurt/M. (Deutschland) unter der ISIN DE000SKWM013 und gehören seit dem 23. Juni 2008 zum Börsenindex SDAX.