WACKER-Abteilung seit 25 Jahren ohne meldepflichtigen Unfall

Burghausen, 19.02.2009 – Auf 25 Jahre ohne meldepflichtigen Unfall konnte die Abteilung „Service Center Fahrzeuge“ bei WACKER in diesen Tagen zurückblicken. Mit einer gemeinsamen Feier und der „SuperChance“ wurde der stolze Rekord belohnt.

Zum breiten Aufgabenspektrum der zwölf Mitarbeiter des „Service Center Fahrzeuge“ gehören die Reparatur und die Wartung von rund 1.400 Fahrzeugen, Flurförderzeugen und Arbeitsgeräten am Standort Burghausen. Daneben überwachen die Fachkräfte die Einhaltung technischer Regelungen und berücksichtigen die Änderungen gesetzlicher Vorschriften. Ferner ist die Abteilung zuständig für die Komplettabwicklung bei der Beschaffung von Fahrzeugen, Flurförderzeugen, Spezialfahrzeugen, Anhängern und Wechselladesystemen sowie für die Entsorgung von Altfahrzeugen.

Das Risikopotenzial in der alltäglichen Arbeit der Mitarbeiter liegt dabei nicht nur im sicheren Umgang mit sämtlichen Nutz- und Sonderfahrzeugen. „Besonders die Wartung und Reparatur von Gefahrguttransportern stellt eine hohe Herausforderung dar“, so Günther Reithmeier, Leiter Technische Serviceleistungen. Dass die Mitarbeiter jedoch mit größter Umsicht und Vorsicht arbeiten, zeigt das aktuelle Jubiläum.

Wie beeindruckend 25 Jahre unfallfrei sind verdeutlichte Meister Andreas Mehlstäubler: 25 Jahre bedeuten für die Abteilung mit einer durchschnittlichen Personalstärke von zwölf Personen rund 450.000 geleistete Arbeitsstunden. Etwa 200.000 Einzelreparaturen wurden in dieser Zeit bewerkstelligt, was einem Dienstleistungsvolumen von etwa 40 Millionen Euro entspricht. „Dies alles unfallfrei zu bewältigen ist keine Selbstverständlichkeit“, lobte Mehlstäubler sein Team. Neben einem gemeinsamen Mittagessen wurde jeder Mitarbeiter mit dem Bonusheft „Die SuperChance“ vom SV Wacker belohnt.

Im Rahmen einer kleinen Feier überreichte Sicherheitsingenieur Uwe Müller dem Team eine Urkunde für 25 Jahre unfallfreies Arbeiten. „WACKER ist eines der sichersten chemischen Unternehmen weltweit – und ihr tragt dazu bei“, bedankte sich Müller bei den Mitarbeitern. Sicherheitschef Detlev Papenbroock wünschte den Mitarbeitern weiterhin unfallfreies Arbeiten und rief Sie auf, Arbeitsschutz und Anlagensicherheit auch weiterhin oberste Priorität einzuräumen: „Wir müssen uns immer auf die Tätigkeit konzentrieren, die wir gerade ausüben. In unserem hektischen Arbeitsalltag verlieren wir das allzu oft aus den Augen.“

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