OMV spendet der Offenen Behindertenarbeit Altötting Maximalbetrag

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  • OMV verbindet Sicherheit im Unternehmen mit Charity-Aktion "Jede Sekunde zählt"
  • Zum Abschluss wird Maximalbetrag in Höhe von EUR 21.024 an Offene Behindertenarbeit (OBA) Altötting gespendet
  • Neuer Spendenempfänger wird das Familienzentrum der Stadt Burghausen

Burghausen, 14. Mai 2009 - Hohe Sicherheitsstandards in der Raffinerie und soziales Engagement in der Umgebung Burghausen - beides kombiniert die OMV Deutschland in ihrer Benefizaktion "Jede Sekunde zählt". Sie wurde im März 2006 gestartet und ist Teil der Sicherheitsinitiative. Für jede unfallfreie Minute über die Dauer von 12 Monaten spendet das Unternehmen einen Cent an eine soziale Einrichtung. Empfänger für die abgeschlossene Periode ist die OBA Altötting. Da sich von März 2008 bis März 2009 bei der OMV kein einziger Unfall ereignet hat, sammelte sich durch zusätzliche Gutschriften für jeweils 3 zusammenhängende unfallfreie Monate die Maximalsumme von EUR 21.024 an. Die OBA Altötting hatte bereits im November 2008 einen Zwischenbetrag von EUR 5.600 erhalten. Am 13. Mai übergab Dr. Dieter Tuppinger, Geschäftsführer der OMV Deutschland, den Scheck mit dem Abschlussbetrag von EUR 15.424 an Thomas Müller, Leiter der OBA Altötting. Im folgenden Spendenjahr sammelt die OMV für das Familienzentrum der Stadt Burghausen.

Die OMV Benefizaktion "Jede Sekunde zählt" ist Bestandteil der Sicherheitsinitiative der OMV Deutschland, die unter dem Thema "Sicher in die Zukunft" die bestehenden Sicherheitssysteme weiter optimiert. Dabei steht die Stärkung des Sicherheitsbewusstseins aller OMV Mitarbeiter sowie der Partnerfirmen im Vordergrund.

Die OMV Deutschland verbindet seit 2006 ihren hohen Anspruch an Sicherheit mit sozialem Engagement. Jedes Jahr spendet sie einer benachbarten sozialen Einrichtung den Erlös aus ihrer Aktion "Jede Sekunde zählt". Pro unfallfreie Minute spendet die OMV einen Cent. Nach jeweils drei Monaten ohne Unfall erhöht sie den Betrag um zusätzliche Gutschriften, so dass die OMV am Ende eines erfolgreichen Jahres der jeweiligen Einrichtung ein Gesamtbetrag von bis zu EUR 21.000 gespendet werden kann.

Dieses Jahr ist die Offene Behindertenarbeit (OBA) Altötting der glückliche Empfänger. Dr. Dieter Tuppinger, Geschäftsführer OMV Deutschland, händigte in Begleitung von Georg Häckl, Leiter der OMV Abteilung Umwelt und Werner Eberl, Betriebsratsvorsitzender, dem Leiter der OBA Altötting, Thomas Müller, den Scheck mit dem Restbetrag in Höhe EUR 15.424 aus. Die OBA hatte bereits im November 2008 EUR 5.600 von der OMV bekommen.

"Ohne so großzügige Sponsoren wie die OMV wäre Behindertenarbeit, wie wir sie betreiben, überhaupt nicht möglich", erklärt Thomas Müller. "Die meisten unserer Leistungen sind zu 100 % aus Spenden finanziert und wir sind immer auf Menschen angewiesen, die uns unterstützen. Ich möchte mich im Namen aller behinderten Menschen herzlich bei der OMV Deutschland und ihren Mitarbeitern bedanken, die mit ihrem Pflichtbewusstsein uns und andere soziale Einrichtungen der Region unterstützen."

Auch Georg Häckl ist stolz auf das Sicherheitssystem der OMV und das Verantwortungsbewusstsein der OMV Mitarbeiter: "Gerade in der Mineralölbranche müssen Sicherheit, Schutz, Genauigkeit und Gewissenhaftigkeit an höchster Stelle stehen. Die OMV optimiert ständig ihre Monitoringsysteme und schult ihre Mitarbeiter regelmäßig. Eine Initiative wie "Jede Sekunde zählt" motiviert nicht nur die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, sondern hilft dort, wo Hilfe in den umliegenden Gemeinden dringend benötigt wird."

Als neuen Spendenempfänger hat die OMV das neue Familienzentrum in Burghausen gewählt. "Der Beistand für Familien, Mütter und Kinder ist in unserer Gesellschaft wichtiger denn je, so  dass wir uns für die Unterstützung dieser Einrichtung entschieden haben. Wir sind optimistisch, am Ende wieder die maximale Spendensumme überreichen zu können, denn Sicherheit steht bei jedem einzelnen OMV Mitarbeiter an oberster Stelle. Wir freuen uns, auf diese Art und Weise wertvolles soziales Engagement in der Region unterstützen zu können", so Dr. Dieter Tuppinger.

Bildtext:

Georg Häckl, Thomas Müller (Leiter OBA), Dr. Dieter Tuppinger, Margarethe Winnichner (Vorstand im Diakonischen Werk Traunstein), Werner Eberl, Daniela Huber (stellvertret. Leiterin OBA) mit Kindern und Erzieherinnen(Personen v.l.)

Hintergrundinformation

OMV Deutschland GmbH
Die OMV ist das einzige integrierte Öl- und Erdgasunternehmen in Bayern, dessen Aktivitäten von der Öl- und Erdgassuche in Südbayern über das Raffinerie- bis zum Tankstellen- und Kundengeschäft reichen. Die OMV Deutschland verfügt derzeit über rund 400 Tankstellen, davon allein in Bayern 260, das entspricht einem Marktanteil von rund 12%. Weitere Stationen befinden sich in Sachsen, Thüringen, Baden Württemberg und Hessen. Neben Tankstellen erwarb die OMV 2003 45% der Bayernoil Raffinerie GmbH und stockte ihre Anteile an der Trans Alpine Pipeline auf 25% auf. Mit einer jährlichen Verarbeitungskapazität von 8,2 Mio Tonnen verfügt die OMV über 43% der Raffineriekapazität Bayerns und ist damit der wichtigste Anbieter von Mineralölprodukten.

OMV Aktiengesellschaft
Mit einem Konzernumsatz von EUR 25,54 Mrd und einem Mitarbeiterstand von 41.282 im Jahr 2008 ist die OMV Aktiengesellschaft eines der größten börsennotierten Industrieunternehmen Österreichs. Als führender Energiekonzern im europäischen Wachstumsgürtel ist der OMV Konzern im Bereich Raffinerien & Marketing (R&M) in 13 Ländern tätig. Im Bereich Exploration & Produktion (E&P) ist die OMV in 19 Ländern auf vier Kontinenten aktiv. Der Bereich Gas & Power (G&P) verkauft jährlich rund 13 Mrd m³ Gas. In Baumgarten, eine der bedeutendsten Erdgasdrehscheiben Europas, werden rund 66 Mrd m3 Erdgas pro Jahr weiterverteilt. Der Central European Gas Hub der OMV zählt zu den drei größten Hubs Kontinentaleuropas.

Die OMV ist der führende Energiekonzern im europäischen Wachstumsgürtel mit Öl- und Gasreserven von rund 1,2 Mrd boe, einer Tagesproduktion von rund 317.000 boe und einer jährlichen Raffineriekapazität von rund 26 Mio t. OMV verfügt nunmehr über 2.528 Tankstellen in 13 Ländern. Der Marktanteil des Konzerns im Bereich R&M im Donauraum beträgt damit rund 20%.

Durch den Erwerb von 41,58% an der Petrol Ofisi, Türkeis führendem Unternehmen im Tankstellen- und Kundengeschäft, baute die OMV ihre führende Position im europäischen Wachstumsgürtel weiter aus.

Mit dem OMV Future Energy Fund wurde im Juni 2006 eine eigene Gesellschaft gegründet, die Projekte zu Erneuerbaren Energien mit mehr als EUR 100 Mio finanziell unterstützen wird. Damit will die OMV den Übergang von einem reinen Erdöl- und Erdgaskonzern zu einem Energiekonzern einleiten, der Erneuerbare Energien in seinem Portfolio hat.

OMV Corporate Social Responsibility (CSR) Die OMV ist Mitglied des U.N. Global Compact und hat sich mit ihrem Code of Conduct zu klaren Werten verpflichtet und übernimmt Verantwortung für Mensch und Umwelt vor allem in sozial und wirtschaftlich sensiblen Regionen. Das Unternehmen setzt laufend Schritte, um die wirtschaftliche, ökologische und soziale Dimension in ihrem geschäftlichen Handeln, zu berücksichtigen. Die OMV berichtet alle zwei Jahre in einem CSR Performance Report über ihre entsprechenden Aktivitäten und orientiert sich an den international gültigen Berichtsstandards der GRI - Global Reporting Initiative.