Top-Azubis aus dem Chemiepark ausgezeichnet

 

Burgkirchen. Jedes Jahr prämiert die IHK München und Oberbayern die besten Absolventen in den IHK-Ausbildungsberufen. Fünf zukünftige Fachkräfte aus dem Chemiepark Gendorf gehören zu den Geehrten, darunter auch der beste Mechatroniker Oberbayerns. Sie haben ihre Abschlussprüfung mit der Traumnote „eins“ bestanden: Fünf ehemalige Auszubildende aus den Standortunternehmen des Chemieparks Gendorf gehören zu den besten ihres Jahrgangs. Chemielaborantin Karin Schmidt, Mechatroniker Simon Schindlbeck und Andreas Scheindlsperger (alle drei InfraServ Gendorf), Chemikant Julian Gruber (Clariant) sowie Chemielaborantin Sabrina Rund (Klöckner Pentaplast) schafften den Einser-Abschluss. Ihre ausbildenden Unternehmen dürfen sich dadurch über die Auszeichnung „IHK-Ausbildungsbetrieb 2020“ freuen. Eine besondere Ehrung wurde Simon Schindlbeck (Bildmitte) zuteil. Der Mechatroniker erarbeitete sich den oberbayernweit besten Abschluss in seinem Ausbildungsberuf und gehört damit zu den sechs besten Azubis im gesamten Landkreis Altötting Herbert Prost (rechts), Leiter der IHK-Geschäftsstelle Mühldorf, gratulierte Simon Schindlbeck zu dessen besonderer Leistung. Die ausbildende Firma InfraServ Gendorf bekam von der IHK zusätzlich eine Urkunde für die erfolgreiche Ausbildung des Top-Azubis überreicht. Links im Bild ISG-Personalleiterin Eva Renner. Der Chemiepark bietet bekanntlich ausgezeichnete Ausbildungschancen durch die Ausbildung im Verbund. Die Standortfirmen 3M (Dyneon GmbH), Archroma, Clariant, Gore und InfraServ Gendorf lassen ihre Azubis gemeinsam durch die Bildungsakademie Inn-Salzach (BIT Gendorf) ausbilden. Auszubildende können so nicht nur in viele unterschiedliche Bereiche hineinschauenn, sondern von Anfang an fundierte Praxiserfahrung sammeln. BIT-Leiter Jochen Volbracht zeigte sich erfreut über die Ehrung durch die IHK: „Es freut mich, dass wir auch dieses Jahr wieder eine Reihe an Einser-Azubis ausbilden konnten. Das zeigt mir, dass unser Ausbildungskonzept an der BIT Gendorf, bei dem wir das Ausbildungsniveau eines Großunternehmens mit der Dynamik und Flexibilität der Standortunternehmen verbinden, aufgeht.“

 

Quelle: Alt-Neuöttinger/Burghauser Anzeiger/Passauer Neue Presse

Originaldarstellung des Artikels