„Sicherheit steht hier an erster Stelle“

Zehn Jahre unfallfrei bei den Ver- und Entsorgungsbetrieben von InfraServ Gendorf

Burgkirchen. „Wir arbeiten sicher, oder gar nicht“: Das ist der Leitspruch von InfraServ Gendorf zum Thema Sicherheit. Wie ernst dieses Credo genommen wird, beweisen aktuell die Ver- und Entsorgungsbetriebe, die bereits seit über zehn Jahren unfallfrei arbeiten. Eine Bilanz, die sich sehen lassen kann und das hohe Sicherheitsbewusstsein unter Beweis stellt.

Ohne sie läuft im Chemiepark GENDORF nichts: die Ver- und Entsorgungsbetriebe sind verantwortlich für die Versorgung der Unternehmen im Chemiepark mit Wasser, Strom, Dampf und technischen Gasen sowie für Entsorgungsmanagement und Abwasserreinigung. Dass die Mitarbeiter hier auch besonders sicher arbeiten, zeigt sich dadurch, dass hier seit mehr als zehn Jahren kein Unfall mit Ausfallzeit geschah. In manchen einzelnen Betrieben feiert man sogar noch deutlich längere unfallfreie Zeiten.

Gefährliche Tätigkeiten
Selbstverständlich ist dies nicht – vor allem, weil das Unfallrisiko bei den Ver- und Entsorgungsbetrieben berufsbedingt durchaus nicht gering ist. Denn dort, wo die Arbeit mit großen Anlagen zum Tagesgeschäft gehört, könnten bereits Unachtsamkeiten zu Unfällen führen. InfraServ Gendorf Geschäftsleiter Dr. Bernhard Langhammer bedankt sich daher besonders bei den 160 Mitarbeitern der Betriebe Kraftwerk, Technische Gase/Rohrleitungen, Strom-/Erdgasnetz, Betriebsbetreuung und den Entsorgungsbetrieben: „Dass Sie trotz des hohen Risikos dennoch so lange schon unfallfrei arbeiten, zeugt von einer tollen Sicherheitskultur, auf welche wir alle stolz sein können.“

Konsequente Ausrichtung
Siegfried Steinbauer, Fachkraft für Arbeitssicherheit sieht die konsequente und ständige Auseinandersetzung mit dem Thema Arbeitssicherheit als entscheidenden Erfolgsfaktor bei InfraServ Gendorf: „Sicherheit steht hier an erster Stelle. Der präventive Ansatz ist stark verankert. Bei Arbeitssicherheitsthemen werden außerdem immer alle Mitarbeiter proaktiv mit einbezogen und die Inhalte möglichst abwechslungsreich und kreativ vermittelt, um Betriebsblindheit zu vermeiden.“ Was mit konsequenter Sicherheitsarbeit möglich ist, zeigt die Unfallentwicklung bei ISG: „Letztes Jahr hatten wir bei über 1.000 Mitarbeitern nur noch einen einzigen Unfall mit einem Tag Ausfallzeit. Vor zehn oder zwanzig Jahren hätte uns das keiner geglaubt, dass das möglich ist“, so Steinbauer.

 

Quelle: Alt-Neuöttinger/Burghauser Anzeiger/Passauer Neue Presse

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