113 Mal erfolgreich im BBiW

12. April 2021

Junge Fachkräfte schließen bei Wacker und den Partnerfirmen ihre Ausbildung ab

Burghausen. Ein weiterer Jahrgang von Facharbeitern und Kaufleuten, insgesamt 113 junge Fachkräfte von Wacker und den Partnerfirmen, kann mit Stolz auf seinen erfolgreichen Ausbildungsabschluss blicken.

Wie schon die Absolventen davor, bewältigte auch dieser Jahrgang seine Lehrzeit bei Wacker unter besonderen Herausforderungen. Die angehenden Jungfachkräfte mussten während ihrer Ausbildungszeit im Zeichen der Pandemie-Maßnahmen auf viele Veränderungen flexibel reagieren. Nicht alle Lerninhalte konnten sowohl in der Berufsschule als auch im Berufsbildungswerk Burghausen (BBiW) in Präsenzform vermittelt werden. Digitale Formate unterstützten zwar, waren aber kein vollwertiger Ersatz. Sowohl das Lehren als auch das Lernen verlangte von den Ausbildern und den Azubis viel Flexibilität und ein hohes Maß an Disziplin.

Die Erfolgsquote bei den Wacker-Absolventen reißt indes aber auch unter Pandemie-Bedingungen nicht ab: Insgesamt 113 Teilnehmer nahmen an der Abschlussprüfung teil und waren allesamt erfolgreich, darunter 82 Wacker-Auszubildende. 31 Azubis kamen von den Partnerfirmen Bauer, Berndt, Bayernchemie, Kreuzpointner, Milchwerke Berchtesgadener Land, ODU, Otto-Chemie, OMV, Rosenberger, Südostbayernbahn, Vinnolit, Papierfabrik Louisental, Lift Manager und ZF Airbag.

Die Zeugnisse für alle 113 Absolventen wurden nicht im feierlichen Rahmen einer Abschlussveranstaltung mit Gästen überreicht, so wie sonst üblich. Stattdessen wurden sie schlich per Post zugestellt. Richard Stubenvoll, der Geschäftsführer des BBiW und Leiter der Ausbildung bei Wacker, ließ es sich jedoch nicht nehmen, zumindest die Einser-Kandidaten zu einem persönlichen Fototermin einzuladen und ihnen dabei eine kleine Anerkennung zu überreichen: „Zu den sehr guten Ergebnissen in der Abschlussprüfung gratuliere ich ganz herzlich. Sie haben trotz der widrigen Umstände im letzten Jahr eine hervorragende Leistung abgeliefert. Darauf können Sie wirklich stolz sein“, so Stubenvoll.

Ein beachtliches Ergebnis mit der Note von 1,5 oder besser erreichten die Industriemechaniker Mario Aigner, Tobias Hofer und Christina Lohr, die Mechatroniker Thomas Hauswirth, Andreas Falter und Robert Holzmann, der Elektroniker für Automatisierungstechnik Jens Zaigler, die Chemikanten Jonas Durchner und Konrad-Martin Schallerbauer, der Chemielaborant Florian Piesker sowie die Industriekaufleute: Jonas Krauser, Elena Eglhofer und Daniela Brunnhuber.

 

Quelle: Alt-Neuöttinger/Burghauser Anzeiger/Passauer Neue Presse

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