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Stolzer Rekord bei WACKER: Lager- und Verteilzentrum seit 10.000 Tagen unfallfrei

Burghausen, 15. Oktober 2008 – Das Lager- und Verteilzentrum (LVZ) im Werk Burghausen der Wacker Chemie AG feiert in diesen Tagen ein stolzes Jubiläum: seit insgesamt 10.000 Tagen, umgerechnet 27 Jahren, ist der Betrieb ohne meldepflichtigen Unfall.

Die 25 Mitarbeiter des LVZ sind für die Lagerung und den Umschlag von Fertigprodukten zuständig. Täglich werden die in den verschiedensten Gebinden abgefüllten Verkaufsprodukte in das LVZ eingelagert, um dann in kürzester Zeit zur Verladung bereitgestellt zu werden. Eindrucksvolle Zahlen verdeutlichen den betriebsamen Arbeitsalltag im LVZ: 300 bis 400 Paletten werden hier täglich eingelagert und ebenso viele ausgelagert. Monatlich werden 600 bis 700 LKW und 100 bis 130 Container verladen. 450 bis 600 Wechselbrücken werden pro Monat angeliefert. Zehn Stapler sind ständig im Einsatz, um auf einer Bereitstellfläche von 2000 m² die Ware ordnungsgemäß zu lagern und zu verladen. Sowohl die hohe Verkehrsdichte als auch der Umgang mit Gefahrgut gehören zur täglichen Aufgabe des Betriebs, weshalb die Einhaltung umfangreicher Sicherheitsstandards besonders wichtig ist.

Umso mehr freute sich Dr. Thomas Bronnert, Leiter Technischer Einkauf und Logistik, dass er dem Team im Rahmen einer kleinen Feierstunde  zu 10.000 Tagen unfallfrei gratulieren konnte.  

Dr. Klaus Blum, stellvertretender Werkleiter, gratulierte ebenfalls zu dem beachtlichen Rekord: „Das ist eine stolze Leistung. Sie haben eine beeindruckende Sicherheitskultur vorgelebt, an der sich andere Betriebe im Werk orientieren können.“ Als Vorbild lobte auch Detlev Papenbroock, Leiter der Sicherheitsabteilung, die Mitarbeiter des LVZ und überreichte Betriebsleiter Wolfgang Huber und dem zuständigen Meister Wolfgang Pohl eine Urkunde für den vorbildlichen Betrieb. „Sie sind die erste Einheit im Unternehmen, die 10.000 Tage unfallfrei erreicht hat. Damit haben sie gezeigt, dass sicheres Verhalten in diesem Betrieb eine Selbstverständlichkeit ist.“ Papenbroock wünschte weiterhin ein unfallfreies Arbeiten und fügte hinzu: „Wir müssen uns immer auf die Tätigkeit konzentrieren, die wir gerade ausüben. In unserem hektischen Arbeitsalltag verlieren wir das allzu oft aus den Augen.“ 

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