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WACKER ehrt langjährige Mitarbeiter

Burghausen, 7. November 2008; 358 Dienstjubilare mit 40-jähriger und 25-jähriger Firmenzugehörigkeit hat WACKER kürzlich im Rahmen einer Feierstunde geehrt. Dabei war der Festsaal des Belegschaftshauses bis auf den letzten Platz mit den Jubilaren und deren Partnern gefüllt. Mit der WACKER-Ehrennadel in Gold wurden 308 Mitarbeiter für 25-jährige Firmenzugehörigkeit geehrt. 50 Mitarbeiter konnten auf stolze 40 Jahre im Unternehmen zurück blicken. 36 von ihnen sind bei WACKER tätig, vier bei Wacker Polymer Systems und zehn bei der Siltronic. Sie alle erhielten eine mit einem Brillanten geschmückte Ehrennadel sowie eine Urkunde von Vorstand, Werkleitung und dem Vertreter des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen, Ministerialrat Meinhart Loibl, überreicht.

Werkleiter Dr. Willi Kleine hob in seiner Begrüßung hervor, dass es in diesem Jahr mit 358 erneut eine sehr hohe Zahl an Dienstjubilaren zu ehren gab. Er betonte den großen Beitrag, den die Mitarbeiter dazu geleistet haben, den Standort Burghausen zum Herzstück von WACKER und zugleich größten Chemiestandort in Bayern zu machen.

Auch Vorstandsmitglied und Arbeitsdirektor Dr. Wilhelm Sittenthaler würdigte die Treue der Mitarbeiter zum Unternehmen. In seiner Festrede nannte er wichtige Stationen, die die Jubilare seit ihrem ersten Arbeitstag bei WACKER miterlebt, mitgetragen und vielleicht sogar initiiert und durchgesetzt haben. Dabei spannte er einen weiten Bogen von der ersten Ethylenlieferung an das Werk Burghausen durch die Marathon-Raffinerie – der heutigen OMV – im Jahr 1968, dem Bau des Nordwerkes in den 70er Jahren, der Gründung des BBiW als zentrale Ausbildungsstätte im Jahr 1969, dem Bau der biologischen Kläranlage 1976, bis hin zur Einführung der „Flexizeit“ für die Mitarbeiter im Jahr 1993 und den Börsengang des Unternehmens 2006.

Die Erfolgsgeschichte von WACKER sei ohne den Willen aller Mitarbeiter zur Veränderung nicht möglich gewesen. „Von 1968 bis heute haben Sie die Wacker Chemie zu einem globalen Unternehmen gemacht“, so Dr. Sittenthaler. An der Strategie von WACKER hat sich dabei nichts geändert: „Wir haben uns immer darum bemüht, einen fairen Ausgleich zu finden, um möglichst vielen Menschen ein sicheres Einkommen zu ermöglichen. Das ist auch ein Teil unserer Verpflichtung gegenüber der Gesellschaft und das nehmen wir sehr ernst.“ 

40 Jahre im Unternehmen:
WACKER: Rosmarie Lungauer, Matthaeus Schantz, Helmut Maginot, Reiner-Hans Schellenberg, Adam Schoblocher, Johann Maxbauer, Werner Ott, Josef König, Dietmar Dickinger, Herbert Reiff, Christine Mair, Maria Vogl, Johann Auberger, Franz Berger, Friedrich Bimsner, Werner Erhart, Karl Geigenberger, Siegfried Geisberger, Albert Grabmeier, Herbert-Franz Hintere-der, Josef Jetzlsperger, Johann Kammerer, Bruno Kastner, Horst Kern, Margot Kinne, Georg Kneissl, Ludwig Neumaier, Heribert Wagenbauer, Alois Wengler, Laurentius Wimmer, Leopold Wimmer, Johann Dicker, Sieglinde Schnabel, Werner Skarda, Josef Rinner, Christine Marx.

Wacker Polymer Systems: Alois Steinfellner, Wolfgang Albinger, Wilhelm Geisberger, Gerhard Kothe

SILTRONIC: Monika Spießl, Leonhard Brunner, Reinhard Kösters, Horst Schlegel, Walter Schlosser, Karl Roth, Hans-Peter Draxler, Wolfgang Wimmer, Manfred Fürstenberger, Hans-Otto Gradwohl

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