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InfraServ Gendorf Technik auf der INservFM 2016

Kunden der ISGT profitieren bereits von der „Instandhaltung 4.0“: Der digitale Datenaustausch ist z. B. beim Pumpenservice gelebte Realität. Foto: ISG

Praxistaugliche Lösungen für die Instandhaltung 4.0 auf der messe in Frankfurt vom 23. bis 25. Februar 2016 in Frankfurt

Burgkirchen/Frankfurt, 17.12.2015
– Konkrete Lösungen für die digitale Vernetzung in der Instandhaltung präsentiert InfraServ Gendorf Technik (ISGT) auf der Industrieservice-Messe INservFM vom 23. bis 25. Februar 2016 in Frankfurt. Der Instandhaltungsdienstleister zeigt wie bereits heute in der Praxis durchgängige Daten vom Kunden zum Handwerker und wieder zurück realisiert werden können.

Mit diesem durchgängig digitalen Datenaustausch stehen allen handelnden Personen die nötigen Informationen für die optimale Instandhaltung einer Anlage zur Verfügung. Dies fasst InfraServ Gendorf in Anlehnung an das Schlagwort „Industrie 4.0“ unter dem Begriff „Instandhaltung 4.0“ zusammen. Das Ziel sind reibungslose Abläufe, eine höhere Anlagenverfügbarkeit und geringere Kosten.

Kampfansage an isolierte Datensilos
Heute ist es noch häufig der Fall, dass zuerst mühsam alle relevanten Daten zusammengesucht werden müssen, bevor beispielsweise eine Pumpe repariert werden kann. Die Informationen sind in unterschiedlichen Systemen sowohl beim Kunden als auch beim Dienstleister vorhanden: Produktinformationen, Leistungsdaten, vorhergehende Reparaturen und Modifikationen, Ersatzteildaten etc. Beim Zusammensuchen der Daten geht viel Zeit verloren und eine strukturierte Fehleranalyse zur Beseitigung von Schwachstellen ist so nur schwer möglich. Unter Umständen führen unvollständige Informationen sogar zu kostspieligen Fehlentscheidungen bei der Reparatur der Pumpe.

Alle relevanten Informationen auf mobilen Endgeräten
InfraServ Gendorf Technik hat bei etlichen Kunden unter anderem den Pumpenservice bereits komplett digitalisiert. Das Unternehmen demonstriert auf der INservFM wie die verschiedenen beteiligten Systeme in der Praxis zusammenspielen: vom Arbeitsauftrag mit Hilfe eines elektronischen Leistungskatalogs über die ERP-Software des Kunden und Systeme von Drittanbietern zum Beispiel im Anlagenbau bis hin zu Software für die Auftragsplanung und mobilen Anwendungen für Instandhaltungsmitarbeiter vor Ort in der Anlage.

Der Faktor Mensch entscheidet: nötig sind praxistaugliche Systeme

„Wir zeigen auf der INservFM den Weg zur Instandhaltung 4.0“, sagt Ralf Schramm, Leiter von InfraServ Gendorf Technik. „Und zwar nicht aus akademischer Perspektive was theoretisch alles möglich ist, sondern aus Sicht eines Instandhaltungsdienstleisters, der weiß worauf es bei Anlagen ankommt. Deshalb stellen wir konkrete Beispiele aus der Instandhaltungspraxis in den Mittelpunkt, die bereits heute funktionieren und Unternehmen nachweisbare Vorteile in puncto Qualität und Kosten bringen. Aus Erfahrung können wir sagen: Vor lauter IT-Systemen dürfen wir den Faktor Mensch nicht aus den Augen verlieren. Instandhaltung 4.0 funktioniert nur dann, wenn die digitalen Lösungen den Mitarbeitern in der Anlage einen unmittelbaren Nutzen bringen.“

InfraServ Gendorf Technik auf der INservFM: Halle 11, Stand D11.

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