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Ein Praktikum – meist Vorstufe zur Bewerbung

Hier bestimmt ein Schnupperpraktikant den Gehalt der Essigsäure in der Probe. Dabei wird die Probe bis zum Farbumschlag von farblos nach blau mit Natronlauge titriert. (Foto: Wacker Chemie AG)

70 Schülerinnen und Schüler von verschiedenen Mittelschulen aus der Region schnupperten Ausbildungsluft im Berufsbildungswerk Burghausen

Burghausen, 27.02.2017
– Wer weiß, was später ungefähr auf einen zukommt, dem fällt die Entscheidung für einen Ausbildungsberuf  leichter. Ein Praktikum in einem Ausbildungsbetrieb gibt jungen Leuten dabei Hilfestellung. So schnupperten 70 Schülerinnen und Schüler von verschiedenen Mittelschulen aus der Region Ausbildungsluft im Berufsbildungswerk Burghausen (BBiW).

Gedanken über seinen späteren Beruf kann man sich nicht früh genug machen. Doch viele Abschlussklässler sind sich ihrer Zukunftspläne meist noch unsicher. Ein Praktikum hilft bei der Berufsorientierung, noch dazu im größten Ausbildungsbetrieb Bayerns. Kürzlich schnupperten 70 Schülerinnen und Schüler von Mittelschulen aus den Landkreisen Altötting und Rottal-Inn Ausbildungsluft im BBiW in Burghausen. Sie bekamen in einer Woche Antworten auf ihre Fragen: Was genau macht ein Chemikant, ein Industriemechaniker, ein Elektroniker für Energieanlagen oder ein Mechatroniker? Ein Praktikum ist eben nicht trockene Theorie, sondern Praxis. So durchliefen die Mittelschüler verschiedene Stationen in den technischen Bereichen Elektrotechnik und Metall, sowie die Miniatur-Produktionsanlagen für chemische Ausbildungsberufe.

Auch wenn sich bei diesem Mittelschulpraktikum insgesamt „nur“ zwei Mädchen für die technischen Ausbildungsberufe interessiert haben, so ist die Zahl der weiblichen Bewerber eher steigend. „Gerade die technischen Berufe sind die Paradedisziplinen in unserer Ausbildung. Wir konnten den Schülerinnen und Schülern die Vielfalt dieser Berufe näherbringen und haben tolle junge Leute gesehen, die auch motiviert sind, in diesen Fachrichtungen richtig Karriere zu machen. Jetzt müssen nur noch die Bewerbungen bei uns eingehen“, so Dr. Wolfgang Neef, Geschäftsführer des Berufsbildungswerks Burghausen.

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