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„Haus der kleinen Forscher“ zu Gast im Chemiepark GENDORF

Naturwissenschaft hautnah: Die Teilnehmerinnen der Weiterbildung erprobten selbst die Experimente, die sie im Kindergarten im Rahmen der frühkindlichen Förderung mit ihren „Nachwuchswissenschaftlern“ umsetzen wollen. (Foto: CPG)
Naturwissenschaft hautnah: Die Teilnehmerinnen der Weiterbildung erprobten selbst die Experimente, die sie im Kindergarten im Rahmen der frühkindlichen Förderung mit ihren „Nachwuchswissenschaftlern“ umsetzen wollen. (Foto: CPG)

Erzieherinnen von Kindergärten aus dem Landkreis Altötting bildeten sich weiter
  
Burgkirchen, 12.10.2017
– Kinder entdecken die Welt – spielend und überall: Wie Pädagogen kindliche Neugierde an Naturwissenschaften und Technik optimal fördern und begleiten können, dazu haben sich Erzieherinnen von Kindergärten aus dem Landkreis Altötting im Chemiepark GENDORF weitergebildet.

Einen lehrreichen Tag erlebten die Erzieherinnen der Kindergärten St. Peter und Paul aus Winhöring, den gleichnamigen Kindergärten St. Martin aus Halsbach, Altötting, Mehring und Kastl, dem Antonius Haus in Marktl und dem Franziskushaus in Altötting im Chemiepark GENDORF. Sie besuchten eine kostenlose Fortbildung der Initiative „Haus der kleinen Forscher“ im Chemiepark GENDORF und erfuhren, wie Kinder im Kita-Alter in den Bereichen Naturwissenschaften und Technik gefördert werden können. Denn die Erfahrung zeigt: Kinder haben eine natürliche Begeisterung, zu experimentieren und zu forschen. Die Inhalte der angebotenen Fortbildungen sind wissenschaftlich fundiert, die Experimente und Forscherideen kommen aus dem Lebensalltag der Kinder und lassen sich mit einfachen Mitteln umsetzen.   

Unter der Leitung von Dozentin und Trainerin Christine Dornberger-Uttendorfer beschäftigten sich die Teilnehmer mit dem Element „Wasser“ und wie sich dieses mit einfachen Mitteln spannend und kindgerecht erforschen lässt. „Für Erzieher ist es wichtig Methoden zu kennen, um den Umgang mit MINT-Themen didaktisch bestmöglich umzusetzen“, so Dornberger-Uttendorfer. Neben dem Einüben von praktischen Experimenten wurde in Reflektionsphasen die naturwissenschaftlichen Phänomene sowie kindgerechte Erklärungsmuster erarbeitet. Zusätzlich erhielt jede Teilnehmerin einen eigenen „Forscherkoffer“ mit diversen Materialien, damit das Erlernte gleich im Kindergarten in die Tat umgesetzt werden kann.

Früh übt sich – MINT Fächer leicht gemacht
Die gemeinnützige Stiftung „Haus der kleinen Forscher" will den Entdeckergeist von Kindergartenkindern fordern und fördern und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Förderung von Bildungschancen. Gemeinsam mit ihren Netzwerkpartnern vor Ort bietet die Stiftung ein Bildungsprogramm an, das pädagogische Fach- und Lehrkräfte dabei unterstützt, Kinder im Kita- und Grundschulalter qualifiziert beim Entdecken, Forschen und Lernen zu begleiten. Im Chemiepark GENDORF war die Stiftung zum ersten Mal zu Gast.

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