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25. April 2017 - Burghauser Anzeiger

Zum Tod von Dr. Horst Kutzer

Er war Wacker-Werkleiter in Burghausen von 1998 bis 2003

Burghausen.
Im Alter von 76 Jahren ist der ehemalige Wacker-Werkleiter Dr. Horst Kutzer vergangenen Woche in Burghausen verstorben.

Gleich nach seinem Maschinenbaustudium und der Promotion in der Verfahrenstechnik an der TU München war Kutzer 1968 in die Wacker Chemie eingetreten. Der in Rojau im Kreis Marienbad sowie in Deggendorf aufgewachsene Kutzer arbeitete viele Jahre in der Ingenieurabteilung bei Wacker und war maßgeblich an Großprojekten beteiligt, wie zum Beispiel dem Auf- und Ausbau des Produktionsstandorts in Portland/USA und dem Ausbau des Silan- und Siloxan-Komplexes im Norden des Werks Burghausen. 1993 übernahm er die Leitung der Zentralen Ingenieurtechnik in Burghausen. Als Nachfolger von Dr. Hubert Wiest war Dr. Horst Kutzer von 1998 bis zu seinem Ruhestand im Jahr 2003 Werkleiter des Standorts Burghausen. In dieser Zeit widmete er sich auch mit großem Engagement dem Sportverein des SV Wacker Burghausen als dessen Vorstand.

Dr. Horst Kutzer hinterlässt seine Witwe Dr. Beate Kutzer sowie drei Kinder mit ihren Familien.

Quelle: Alt-Neuöttinger/Burghauser Anzeiger

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